Erprobung neuer Konzepte in der Obdachlosenhilfe
Ich bin
Elke Tetzlaff
Maklerin Erlaubnis ( § 34 c der Gewerbeordnung – GewO ) seit dem 21.09.2000
Staatlich anerkannte Erzieherin seit dem 06.09.1985
Staatlich anerkannte Diplom Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin seit dem 01.10.1992
Romanshorner Weg 70
13407 Berlin
Tel. : 030 / 49 61 49 5
Fax: 030 / 49 86 13 44
Mobilnr.: +4915561643636 bzw. besser lesbar: 0155 61 64 36 36
e-mail: Elke.Tetzlaff@gmx.de
Internet: www.elke-tetzlaff.de ( muss überarbeitet + geteilt werden, wenn ich mit der Gründung einer gemeinnützigen Organisation fertig bin.)
Ich habe zwar seit dem 15.04.2025 die Reisegewerbekarte Nr. 0273349 zum Feilbieten von Spielwaren. Hierfür teilte mir das Finanzamt die Steuernr. 17/556/01848 zu.
Immobilienvermittlung gemäß § 34c Nr. 1 GewO betreibe ich seit 16.05.2024 nur noch im Nebenerwerb. Steuernr. 17/556/61190.
Seit dem 01.05.2025 habe ich beim Finanzamt eine freiberufliche Tätigkeit angemeldet:
Einzelfallhilfe und soziale Gruppenarbeit als staatlich anerkannte Erzieherin + Diplom Sozialpädagogin / Steuernr. 17/556/01023
Ich arbeite an der Gründung eines Inklusionsbetriebes:
Gemeinnütziges Unternehmen zur Förderung von Bildung,
Inklusion, Integration und Resozialisierung durch die
Initiierung von mobilen, stationären oder temporären
sozialen Angeboten oder Bildungs-, Arbeits-, Wohnmöglichkeiten
Bei 100 m Zukunft würde ich gern erproben wie es sich auf die Lebenssituation einzelner Obdachloser und auf das "Stadtbild" und die Wiedereingliederung in die Gesellschaft und die Arbeitswelt auswirkt, wenn Obdachlose in Wohnmobilen Obdach bekommen, sozialpädagogisch betreut und bei der Wohnungssuche unterstützt werden und in unterschiedlichen Bereichen arbeiten können.
Erproben würde ich ob mit Ihnen eine Spielmobilarbeit aufgebaut werden könnte und wie die Tätigkeit hilft das die Obdachlosen die Belastungen die mit der Obdachlosigkeit einhergehen hinter sich zu lassen.
Ein weiteres Aufgabengebiet könnten ggf. Kleinsttransporte beim Umzug in ein Pflegeheim sein.
Gerade in dem Bereich zwischen Bahnhof Zoo und der IHK leidet das "Stadtbild" ja doch sehr unter den Obdachlosen.
Ausprobiert wurde es bisher noch nicht. Gedanklich vorbereitet ist es schon.
Kontakte zum Wohnmobilanbietern sind geknüpft. Diverse andere Infos und Spielmaterialien sind vorhanden.
Obdachlosigkeit wird bekämpft.
Menschen können soweit gestärkt werden , dass sie mittelfristig dem ersten Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
bessere Auslastung der Wohnmobile außerhalb der normalen Reisezeiten, damit mehr Einnahmen für die Firmen und die Kommune.
Bessere Gesundheit der Menschen. Dadurch späteres Einsetzen von Pflegebedürftigkeit und dadurch Einsparungen von Pflegekosten.
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