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Lösung

Plances Green Hub: Modulare Begrünung mit intelligenter Bewässerung

Plances GmbH
Kurzvorstellung der Lösungsanbieterinnen und Lösungsanbieter (max. 500 Wörter)

Plances ist ein Berliner ClimateTech-Startup, das sich auf die Entwicklung eines KI-gestützten, vollständig autonomen Bewässerungssystems für urbane Grünflächen spezialisiert hat. Unser Ziel ist es, Städte widerstandsfähiger, gesünder und lebenswerter zu machen, indem wir Begrünung an Orten ermöglichen, an denen sie bislang aufgrund hoher Pflegekosten, fehlender Infrastruktur oder ineffizienter Bewässerungsmethoden nicht umsetzbar war.

Unsere Lösung basiert auf einer innovativen Kombination aus sensorloser Bewässerungsintelligenz, Standort- und Wettersimulation sowie autarker IoT-Hardware, die ohne externe Strom- oder Wasseranschlüsse betrieben werden kann. Anstatt wie herkömmliche Systeme auf teure und fehleranfällige Bodensensorik zu setzen, modelliert Plances den Wasserbedarf durch KI-basierte Vorhersagen zu Klima, Verdunstung, Substratverhalten, Pflanzenarten und Standortparametern. Dieses Verfahren ermöglicht präzise, adaptive Bewässerung, bei gleichzeitig minimalem Hardware- und Installationsaufwand.

Damit adressieren wir zentrale Herausforderungen der urbanen Begrünung:

  • Hoher Pflegeaufwand: Pop-up-Begrünungen und Stadtmöbel werden häufig manuell bewässert, was personalknapp, teuer und ineffizient ist.

  • Infrastrukturabhängigkeit: 70 % potenzieller Begrünungsorte verfügen weder über Wasser- noch Stromanschlüsse.

  • Wasserineffizienz: Bis zu 50 % des Wassers werden in Städten falsch oder zu spät eingesetzt.

Plances schafft eine Lösung, die die Kosten gegenüber herkömmlichen Systemen um bis zu 50 % senkt, Wasserverbrauch reduziert und die Planungssicherheit erhöht. Unsere ca. 20x20cm Steuerungseinheit kann in jedes mobile oder stationäre Begrünungsmodul integriert werden, von Pflanzkübeln über modulare Stadtmöbel bis hin zu Parklets oder mobilen Grüninseln. Damit sind wir kompatibel mit potenziellen Partnern wie City Decks, operieren aber vollkommen unabhängig und können mit jeder Gestaltungslösung kombiniert werden.

Unser Team besteht aus Christopher Liebau (CEO) und Tim Schröder (CTO) und vereint über 12 Jahre Erfahrung in IoT-Hardware, Prototyping, urbaner Begrünung und Systementwicklung. Seit 2021 haben wir über 50 Prototypen entwickelt und umfangreiche Feldtests durchgeführt. Wir werden zudem von Expert*innen aus IoT-Design, Urban Greening und Mass Production beraten.

Was uns auszeichnet, ist die Fähigkeit, technische Effizienz und städtische Anforderungen pragmatisch zu verbinden. Wir entwickeln Technologie nicht um ihrer selbst willen, sondern als Werkzeug, um Ressourcen zu schonen, Hitzeinseln zu reduzieren, Pflegepersonal zu entlasten und die Lebensqualität in Städten messbar zu verbessern.

Mit unserer Lösung für die Challenge „Urbane Gesundheit“ möchten wir zeigen, wie kosteneffiziente, autonome Bewässerung die Grundlage für skalierbare Begrünung schafft, genau dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird: in dichten Straßenräumen, als kühlende Grüninseln, in Aufenthaltsbereichen und an Orten ohne bestehende Infrastruktur. Plances ermöglicht damit einen unmittelbaren Beitrag zu Klimaanpassung, Wohlbefinden und nachhaltiger Stadtentwicklung.

Kurzbeschreibung der Lösung (max. 1500 Wörter)

Unsere Lösung ermöglicht eine Form autonomer, klimaaktiver Stadtbegrünung, die vollständig ohne externe Wasser- oder Stromanschlüsse funktioniert und zugleich eine präzise, KI-gestützte Bewässerung sicherstellt. Herzstück der Lösung ist eine autonome Bewässerungseinheit, die in modulare Pflanz- und Sitzstrukturen integriert wird. Die Besonderheit liegt darin, dass unser System den Wasserbedarf ohne physische Bodensensorik ermittelt. Stattdessen nutzt es ein KI-basiertes Modell, das Umwelt- und Standortfaktoren wie Verdunstung, Wetter, Besonnung, Substratverhalten und Pflanzenarten berechnet. Dieser Ansatz ist robuster, kosteneffizienter und langfristig zuverlässiger als klassische Sensorik. Er reduziert den Pflegeaufwand erheblich und sorgt für eine stabile, bedarfsgerechte Pflanzenversorgung. Die Technologie ist vollständig autark, wird über Solarenergie betrieben und kann mit integriertem Wasserreservoir sofort eingesetzt werden.

Unser System befindet sich an einem entscheidenden Punkt der Entwicklung: In den vergangenen Jahren wurden über 50 Prototypen gebaut, getestet und iterativ weiterentwickelt. Einige Einheiten laufen bereits im Berliner Stadtraum und sammeln reale Betriebsdaten. Wir stehen nun an der Schwelle zur Markterprobung, bei der wir zeigen möchten, wie die Technologie im öffentlichen Raum funktioniert, wie sie mit Bürgerinnen und Bürgern interagiert und wie sie sich in städtische Prozesse einfügt. Parallel dazu befinden wir uns in Vorbereitung auf OEM-Kooperationen, um unsere Technologie in unterschiedliche modulare Stadtmöbel und Pflanzenmodule zu integrieren.

Für diese Umsetzung eignet sich insbesondere eine Lösung in Zusammenarbeit mit City Decks, deren modulare Parklet-Systeme und die Produktlinie „Aufgetankt“ eine ideale Basis bieten (AUFGETANKT – Smarte Stadtmöbel mit Grün von CITY DECKS®). Die Module sind hochwertig, flexibel kombinierbar und ermöglichen eine harmonische Integration unserer Technologie. Gleichzeitig bleibt Plances als System vollständig unabhängig: Die Bewässerungseinheit kann mit City Decks eingesetzt werden, ist jedoch ohne Einschränkungen mit anderen Herstellern, Modulen oder frei geplanten Strukturen kompatibel. Dadurch bleibt das Projekt offen, flexibel und übertragbar.


Für das Reallabor ist eine modulare Begrünungsinsel geplant, die aus drei Begrünungsmodulen (gesamt ca. 4m² Grünfläche) und einem Sitzmodul (1m²) besteht. Die Fläche bietet Platz für rund 60 Pflanzen unterschiedlicher Arten und Sitzgelegenheiten für etwa vier Personen. Die Module lassen sich je nach Bedarf flexibel erweitern. Ein Bewässerungssystem kann bis zu sechs Pflanzenkästen bewässern. Damit entsteht ein kompakter, modellhafter Baustein für urbane Aufenthaltsqualität, der gleichzeitig mikroklimatisch wirksam und technisch vollständig autark ist. Die Module bilden zusammen eine öffentlich zugängliche Grünfläche, in der Menschen sitzen, verweilen und die Funktionsweise der Bewässerung erleben können.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist der Umgang mit Wasserressourcen. Grundsätzlich sind alle Module dank eigener Tanks autonom funktionsfähig und benötigen keine externe Infrastruktur. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Regenwasseranbindungen oder Auffangsysteme zu ergänzen, sofern dies vor Ort sinnvoll ist. Diese Option würde die Nachhaltigkeit der Bewässerung weiter erhöhen und eine zusätzliche Ebene der Optimierung ermöglichen. Das ist jedoch kein zwingender Bestandteil des Reallabors. Die vorgeschlagene Umsetzung funktioniert vollständig autark und kann ohne Anschlüsse an Wasser- oder Stromleitungen sofort installiert werden.

Unsere Lösung zeichnet sich außerdem durch einen deutlichen Informations- und Lernansatz aus. Das Reallabor bietet die Möglichkeit, Daten zu Wasserverbrauch, Verdunstung, Bewässerungszyklen und Wetterabhängigkeiten öffentlich sichtbar zu machen. Besucherinnen und Besucher können über eine digitale Oberfläche oder einen QR-Code einsehen, wie viel Wasser eingespart wurde, wie die Bewässerungsentscheidung getroffen wurde und welche Faktoren in die Modellierung einfließen.

Zusätzlich kann ein einfaches Foto-Feedback integriert werden, mit dem Menschen den Zustand der Pflanzen dokumentieren. Diese Informationen unterstützen unsere Algorithmen dabei, Stresssignale besser zu erkennen und den Modellen eine realweltliche Lernbasis zu geben. Das Reallabor wird dadurch zu einem digitalen wie physischen Lernraum.

Das geplante Reallabor bietet dafür den idealen Rahmen. Die Fläche wird zu einem Ort der Begegnung und Erholung, der gleichzeitig eine neue Form digital unterstützter Stadtbegrünung sichtbar macht. Durch die Sitzmodule entsteht ein echter Aufenthaltsraum, der zum Verweilen einlädt. Die Begrünungsmodule wirken als natürliche Kühlung und schaffen ein angenehmes Mikroklima. Und durch die digitale Ebene wird die Fläche zu einem wissenschaftlich wertvollen Experimentierort für die Zukunft urbaner Ökosysteme.

Wirkung der Lösung (max. 1500 Wörter)

Die geplante Begrünungsinsel erzeugt für den Standort und die Stadtgesellschaft ökologische, soziale und ökonomische Wirkungen, die deutlich über eine gestalterische Intervention hinausgehen. Sie verbindet Klimaresilienz, Aufenthaltsqualität, digitale Transparenz und Ressourceneffizienz zu einem Modell, das zeigt, wie urbane Räume künftig gesünder und lebenswerter gestaltet werden können. Durch die autonome und präzise gesteuerte Bewässerung entsteht ein System, das sich leicht übertragen lässt und als skalierbarer Baustein moderner Stadtentwicklung funktioniert.

Ökologisch verbessert die Begrünungsinsel unmittelbar das Mikroklima. Pflanzen verdunsten Wasser, kühlen ihre Umgebung und reduzieren Spitzentemperaturen, besonders an versiegelten Hitze-Hotspots. In Kombination mit schattenspendenden Sitzmodulen entsteht ein messbarer Kühleffekt, der den Aufenthalt im Straßenraum angenehmer macht.

Dank der bedarfsorientierten Bewässerung können vielfältigere und ökologisch wirksamere Pflanzenarten eingesetzt werden als in klassischen Pop-up-Begrünungen, die oft auf besonders robuste Arten beschränkt bleiben. Die Insel schafft damit ein attraktives, biodiversitätsförderndes Habitat für Insekten und Kleintiere. Gleichzeitig spart das KI-gesteuerte System Wasser, da es den tatsächlichen Bedarf berücksichtigt und auf Wetterereignisse reagieren kann. Der Wasserverbrauch wird im Reallabor transparent dargestellt und macht nachhaltige Ressourcennutzung nachvollziehbar. Optional ist eine Regenwasseranbindung möglich, die die ökologische Wirkung weiter erhöht, ohne für den Betrieb notwendig zu sein.

Sozial entsteht ein neuer Aufenthalts- und Begegnungsort, der Kommunikation und kurze Pausen ermöglicht. Die zwei Sitzmodule bieten Platz für mehrere Personen und schaffen einen kleinen, aber wirksamen Erholungsraum direkt am IHK-Gebäude. Studien belegen, dass der Aufenthalt in begrünten Räumen das Wohlbefinden steigert und Stress reduziert.

Durch die Sichtbarkeit der Bewässerungsdaten und die Option, mittels Foto-Feedback selbst zur Verbesserung des Systems beizutragen, wird der Ort zugleich zu einem niedrigschwelligen Lern- und Mitmachraum. Menschen erleben Klimaresilienz unmittelbar und können nachvollziehen, wie Begrünung, Wasserverbrauch und Wetter zusammenhängen. Dieser edukative Ansatz stärkt das Bewusstsein für städtische Nachhaltigkeit und fördert Identifikation mit dem Ort.

Ökonomisch reduziert das System Pflege- und Betriebskosten erheblich. Manuelle Bewässerung ist einer der personalintensivsten Bereiche der Grünflächenpflege. Die autarke Versorgung der Module senkt den Aufwand deutlich und erlaubt es, neue Flächen zu begrünen, ohne Infrastruktur aufzubauen oder regelmäßige Pflegeeinsätze zu planen. Für Unternehmen oder Institutionen bedeutet dies ein attraktives Verhältnis aus Wirkung und Aufwand: Außenflächen können begrünt und aufgewertet werden, ohne hohe Betriebskosten oder zusätzliche technische Installationen. Durch die Integration in modulare Stadtmöbel entsteht ein Baustein, der kosteneffizient skaliert werden kann. Jede weitere installierte Einheit verbessert zudem die Lernfähigkeit der KI und damit langfristig die Effizienz des Systems.

Die Wirkung auf die städtische Infrastruktur ist ebenfalls bedeutend. Die Begrünungsinsel zeigt, wie klimaaktive Elemente ohne Eingriff in Leitungsnetze realisiert werden können. Sie eignet sich daher insbesondere für Orte, die bisher als zu aufwendig oder zu teuer galten. Gleichzeitig liefert sie wertvolle Daten zu Wasserverbrauch, Mikroklima und Pflanzenverhalten, die in zukünftige Planungen einfließen können. Die Fläche wird so zu einem Pilotprojekt für datenbasierte Stadtentwicklung.

Für das Quartier entsteht eine sichtbare Aufwertung. Die Begrünungsinsel schafft einen einladenden, grünen Akzent im Eingangsbereich der IHK, belebt den Straßenraum und erhöht die Aufenthaltsqualität. Menschen reagieren positiv auf begrünte Räume: Sie bleiben länger, nutzen sie vielfältig und verhalten sich bewusster. Der Ort wird zu einem kleinen, aber repräsentativen Ankerpunkt für urbane Gesundheit, Nachhaltigkeit und Austausch.

Insgesamt kombiniert die Lösung ökologische Wirksamkeit, soziale Teilhabe und wirtschaftliche Effizienz. Sie verbessert das Mikroklima, schafft Aufenthaltsqualität, fördert Biodiversität, spart Wasser und Pflegekosten, ermöglicht Bürgerinteraktion und liefert wertvolle Daten für zukünftige Entscheidungen. Die Begrünungsinsel zeigt damit auf kompakte Weise, wie Städte den Herausforderungen des Klimawandels praktisch und sichtbar begegnen können.

Finanzierungs- und Realisierungsperspektiven

Die Umsetzung der Begrünungsinsel ist mit den vorhandenen Ressourcen und dem aktuellen Entwicklungsstand realistisch darstellbar. Die geplante Installation besteht aus insgesamt vier modularen Elementen, drei Begrünungsmodulen und ein Sitzmodul. Hier könnten je nach Gestaltung auch noch mehr Module eingebracht werden. Für den gesamten Aufbau wird lediglich eine einzige autonome Bewässerungseinheit von Plances benötigt, da sie mehrere Module gleichzeitig versorgen kann. Die technologische Grundlage ist stabil erprobt, und die benötigten Komponenten können kurzfristig bereitgestellt werden.

Da unsere Bewässerungseinheit vollständig autark arbeitet, sind keine externen Leitungen oder baulichen Eingriffe erforderlich. Die Installation der City-Decks-Module verursacht lediglich die üblichen organisatorischen Aufwände, die im Rahmen der Aufstellung im öffentlichen Raum ohnehin anfallen. Diese bewegen sich in einem überschaubaren Umfang und können problemlos in den Projektablauf integriert werden.

Für die Weiterentwicklung der Software sowie begleitende Datenauswertungen stehen interne Kapazitäten zur Verfügung. Parallel prüfen wir zusätzliche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, die den Ausbau und die Skalierung der Technologie unterstützen sollen. Diese Perspektiven befinden sich derzeit in Vorbereitung, sind jedoch für die Durchführung des Reallabors nicht entscheidend.

Optional: Auswahl möglicher Flächen für die Umsetzung

Wir schlagen die Fläche A1.3 im Eingangsbereich der IHK vor. Diese grenzt direkt an den Fußgängerweg an der Nordseite des Gebäudes. Diese Lage bietet sowohl räumlich als auch inhaltlich die optimalen Voraussetzungen für unser Projekt. Der Bereich ist stark frequentiert, repräsentativ und zugleich geprägt von großen, versiegelten Pflasterflächen, die nach zusätzlicher Begrünung und Aufenthaltsqualität verlangen. Durch die Position unmittelbar am Bürgersteig wird die Begrünungsinsel gut sichtbar, leicht zugänglich und kann von Mitarbeitenden, Besucherinnen und Besuchern sowie Passantinnen und Passanten gleichermaßen genutzt werden.

Die Fläche eignet sich besonders, da sie häufig als Übergangs- und Wartezone genutzt wird, etwa vor Terminen, Veranstaltungen oder beim Betreten des Gebäudes. Eine installierte Begrünungsinsel mit drei Begrünungsmodulen und einer Sitzfläche bietet hier einen echten Mehrwert: Sie schafft einen Ort für kurze Pausen, für Gespräche, zum Mittagessen oder für entspanntes Verweilen im Schatten. Gleichzeitig wird der Raum durch die sichtbaren City-Decks-Module deutlich aufgewertet. Die auffällige Gestaltung lenkt Aufmerksamkeit auf das Reallabor und macht die Innovation der autonomen Bewässerung im Alltag unmittelbar erfahrbar.

Für unser Projekt ergibt sich zudem der Vorteil, dass der Standort durch die hohe Frequenz ideal für Interaktion und Datenfeedback ist. Menschen, die den Bereich nutzen, können unkompliziert Informationen abrufen, Fotos senden oder die Pflanzen beobachten und damit aktiv zum Lernprozess der KI beitragen. So entsteht eine direkte Verbindung zwischen Technologie, Stadtgesellschaft und öffentlichem Raum.

Durch die Platzierung an A1.3 entsteht ein beispielhafter, belebender Baustein urbaner Klimaanpassung und das an einem Ort mit maximaler Sichtbarkeit und klar erkennbarem Nutzen.

Challenge
Urbane Gesundheit
Lösungsgeber
Plances GmbH
Anhänge
JPG
251127 visu plancesberlin1
KOINNOvationsplatz
Bundesministerium für
Forschung, Technologie und Raumfahrt
Kapelle-Ufer 1
10117 Berlin
Der KOINNOvationsplatz orientiert sich an dem Konzept der www.ioeb-innovationsplattform.at der staatlichen IÖB-Initiative (www.ioeb.at) in Österreich.
Illustrationen: „Flat Line Illustrations“ copyright PureSolution via Creative Market
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