100m Zukunft: Parkster - Parken für die Stadt von morgen
Parkster ist ein europäischer Anbieter digitaler Parklösungen mit Standorten in Deutschland und Schweden. Als mittelständisches, Co-Founder-geführtes Unternehmen setzen wir seit unserer Gründung in Schweden im Jahr 2010 auf nachhaltiges und organisches Wachstum sowie auf langfristige Partnerschaften mit Städten und Unternehmen. Seit 2018 sind wir auch auf dem deutschen Markt aktiv und mittlerweile an über 650 Standorten bundesweit vertreten.
Unsere Mission ist es, das Parken für Bürger:innen, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen grundlegend zu vereinfachen, effizienter zu gestalten und vollkommen transparent zu machen. Gleichzeitig verfolgt Parkster den langfristigen Lösungsansatz, Parkvorgänge vollständig zu digitalisieren und perspektivisch eine stadtweite Infrastruktur zu schaffen, die gänzlich ohne physische Terminals auskommt. Als strategischer Partner im Bereich digitales Parken entwickeln wir innovative, zielgerichtete Lösungen für die Kundensegmente B2C, B2B und B2G. Dabei integrieren wir Mobilität und Parkraummanagement nahtlos in moderne, datenbasierte Smart-City-Konzepte, um eine urbane Infrastruktur zu schaffen, die Effizienz, Komfort und Nachhaltigkeit vereint, und so die Stadt der Zukunft aktiv mitgestaltet.
Im Mittelpunkt unserer Lösungen steht ein modernes, digitales Parkraummanagement. Dazu gehören eine vollständig digitale Parkscheibe sowie eine App-basierte Bezahlfunktion, die ohne zusätzliche Hardware-Umrüstung auf Parkflächen auskommt. Für Kommunen bieten wir leistungsfähige, integrierbare Backend-Systeme, die eine transparente Abrechnung, flexible Tarifmodelle und die Bereitstellung von Echtzeitdaten ermöglichen. Diese Lösungen lassen sich nahtlos in bestehende kommunale Strukturen der Parkraumbewirtschaftung einbinden und über etablierte Schnittstellen mit Smart-City-Plattformen sowie weiteren Mobilitätsdiensten vernetzen.
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt darauf, Kommunen in ihrer digitalen Souveränität zu stärken. Wir setzen dabei bewusst auf faire, partnerschaftliche Modelle, die Städte volle Kontrolle über Daten, Prozesse und Entscheidungsstrukturen lassen. Unsere Lösungen tragen dazu bei, Parkraum effizienter zu nutzen, Verkehr gezielt zu lenken und datenbasierte Entscheidungen zu treffen, wodurch die Auslastung optimiert wird, Suchverkehr reduziert, CO₂-Emissionen verringert und Verwaltungsprozesse nachhaltig entlastet werden. So leisten wir einen klar messbaren Beitrag zu lebenswerten Städten.
Was uns auszeichnet, ist die Kombination aus technologischer Expertise, langjähriger Markterfahrung und einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit und Transparenz. Als mittelständisches Unternehmen agieren wir flexibel und kundennah, mit einem starken Verständnis für kommunale Bedürfnisse. Gleichzeitig profitieren unsere Kunden von einer skalierbaren digitalen Infrastruktur.
Mit unseren interdisziplinären Teams aus Softwareentwickler:innen, Expert:innen für Customer Delivery und Customer Service sowie kommunalen Partner:innen gestalten wir die digitale Transformation des Parkens aktiv, innovativ, zuverlässig und stets im Sinne eines ganzheitlichen Parkökosystems.
Parkster verfolgt die Leitidee eines einfachen, digitalen und bürgerfreundlichen Parkens, ohne Barrieren, zusätzliche Hardware oder unnötige Komplexität. Nutzer:innen können Parkvorgänge direkt über die App starten, stoppen und bezahlen und den gesamten Prozess somit unkompliziert über ihr Smartphone abwickeln. Ziel ist es, Städte lebenswerter zu gestalten, indem Parkraummanagement effizient organisiert, Verkehrsströme optimiert und kommunale Ressourcen geschont werden. Mit unserer Vision einer datenbasierten Mobilität für ein lebenswertes Berlin verstehen wir digitale Parkraumbewirtschaftung als integralen Bestandteil einer intelligent vernetzten Stadt, die Effizienz, Komfort und Nachhaltigkeit vereint.
Die Parkster-Lösung verfolgt mehrere zentrale Ziele: die Vereinfachung von Parkvorgängen durch eine intuitive App, die Entlastung der Kommunen dank einer kosteneffizienten und datenschutzkonformen Infrastruktur, erhöhte Transparenz durch Echtzeitdaten und umfassendes Reporting sowie die Förderung nachhaltiger Mobilität durch Reduzierung von Parksuchverkehr, Emissionen und Materialverbrauch.
Ein besonderer Vorteil der Lösung liegt darin, dass keine zusätzliche Hardware erforderlich ist. Bestehende Parkscheinautomaten und Infrastrukturen können ohne bauliche Anpassungen integriert werden. Im Rahmen des Reallabors „100m Zukunft“ in Berlin wollen wir jedoch einen Schritt weiter gehen: Sämtliche Parkflächen innerhalb des Reallabors sollen vollständig digitalisiert werden, sodass Parkvorgänge ausschließlich über das Smartphone abgewickelt werden können. Die bestehenden Parkautomaten sollen entfernt werden, wodurch Platz für nachhaltige Begrünung entsteht: Auf diesen Flächen sollen Bäume gepflanzt und Grünflächen geschaffen werden, ergänzt durch Informationsmaterial, das Nutzer:innen über digitales Parken informiert. Dieses Konzept unterstützt nicht nur die Lebensqualität vor Ort, sondern leistet einen Beitrag zum Berliner Baum-Entscheid, bei dem bis 2040 über 550.000 neue Bäume gepflanzt werden sollen.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Parkster-Lösung umfasst funktionale Verbesserungen, die Erweiterung datenbasierter Module und Schnittstellen sowie die Integration neuer Services. Die Technologie ist robust, skalierbar und bewältigt täglich tausende Transaktionen zuverlässig. Dabei behält die Kommune jederzeit die volle Kontrolle über ihre Daten: Standort- und Bewegungsinformationen werden nicht kommerziell genutzt oder weitergegeben, und Datenschutz ist systematisch in der Architektur verankert. Die App selbst ist barrierefrei, transparent in der Preisgestaltung und ressourcenschonend.
Im Unterschied zu anderen Anbietern setzt Parkster klar auf kommunale Partnerschaften statt auf geschlossene, kommerziell getriebene Plattformmodelle. Die Lösung ist nutzer:innenzentriert, frei von versteckten Gebühren und speziell auf kommunale Anforderungen zugeschnitten. Diese Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Datensouveränität und technischer Stabilität macht Parkster zu einer besonders verlässlichen Lösung.
Im Reallabor‚ 100m Zukunft‘ verfolgt Parkster das Ziel, Parkende aktiv mit digitalen Parklösungen vertraut zu machen, die Markenbekanntheit zu steigern und die Präferenz für Parkster im Vergleich zu Mitbewerbern zu fördern, zugleich geht es darum, den nächsten Entwicklungsschritt für Parkster umzusetzen. Die unterschiedlichen Kundensegmente, ein Mix aus Bewohner:innen, Mitarbeitenden und Besucher:innen, werden aktiv einbezogen. Gleichzeitig wird die Skalierbarkeit der Lösung auf weitere Berliner Bezirke geprüft, Parkster langfristig als bevorzugte digitale Park-App zu etablieren und den Zugang zum Innovationsökosystem der Stadt Berlin zu sichern.
Durch die vollständige Digitalisierung des Parkraums, den Wegfall physischer Parkautomaten, die Schaffung neuer Grünflächen und die Bereitstellung von Informationsmaterial trägt Parkster aktiv zur Belebung und Attraktivität des Standorts bei. Langfristig verfolgt Parkster das Ziel, ein europaweit vernetztes, kommunal getragenes digitales Parkökosystem aufzubauen. Offene Standards und Schnittstellen bilden dafür die Grundlage und unterstützen Städte dabei, ihre Mobilität nachhaltig, souverän und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Parkster leistet einen umfassenden Beitrag zur Digitalisierung, Entlastung und Attraktivitätssteigerung urbaner Räume und bietet insbesondere für Charlottenburg-Wilmersdorf mit seinem vielfältigen Stadtquartiersmix ein ideales Einsatzfeld. Das Reallabor in der Fasanenstraße, im unmittelbaren Umfeld des IHK Berlin, stellt dabei einen besonders geeigneten Standort dar: eine hochfrequentierte Straße mit gemischten Nutzungen, realem Parkdruck und großer Sichtbarkeit, die sich hervorragend eignet, um digitale Mobilitätslösungen unmittelbar greifbar zu machen.
Für die Stadtgesellschaft bietet Parkster einen klaren Mehrwert. Bürger:innen profitieren von einer umfassenden Vereinfachung des Parkalltags: Parkvorgänge lassen sich per App starten, stoppen und bezahlen, ohne Kleingeld, ohne Automatensuche und ohne Zeitdruck. Die minutengenaue Abrechnung sorgt für Transparenz, während digitale Informationen zu Parkzonen und Parkbedingungen in der Fasanenstraße und im umliegenden Quartier die Parkplatzsuche deutlich verkürzen. Dies vermeidet Stress und steigert die Lebensqualität in einem Bezirk, der gleichermaßen Wirtschaftsstandort, Einzelhandelszentrum und kultureller Anziehungspunkt ist.
Auch der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sowie die kommunale Verwaltung profitieren erheblich: Automatisierte Prozesse, transparente Einnahmestrukturen und vereinfachte Kontrollmechanismen entlasten die Verwaltung und unterstützen gleichzeitig die Digitalisierungs- und Smart-City-Strategien des Landes und der Stadt Berlin. Parkster bietet einen niedrigschwelligen Zugang zu digitalen Lösungen zur Parkraumverwaltung und stärkt eine bürgernahe, effiziente Stadtentwicklung.
Ein wesentliches Element des Reallabors ist die gezielte Verbindung von physischer und digitaler Ebene. In der Fasanenstraße werden digitale Parkzonen durch Informationssäulen und klar sichtbare Beschilderung ergänzt, das die Vielfalt der Parkbereiche erläutert, den Zugang zur App erleichtert und Parkvorgänge bei der Stadtverwaltung in Echtzeit visualisiert. Diese sichtbaren Touchpoints machen die Digitalisierung greifbar, erhöhen die Aufmerksamkeit für das Pilotprojekt und fördern die Akzeptanz digitaler Parklösungen bei Anwohnenden, Beschäftigten und Besucher:innen des Quartiers.
Die digitale Abwicklung von Parkprozessen eröffnet zudem neue Perspektiven für die Gestaltung des öffentlichen Raums: Wo weniger physische Parkscheinautomaten benötigt werden, entstehen Möglichkeiten für Begrünung, Sitzgelegenheiten, Radbügel oder andere stadtgestalterische Maßnahmen, ein Gewinn in einem dicht genutzten Umfeld wie der Fasanenstraße. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Steuerung des Parkraums langfristig eine präzisere Verkehrsplanung und datengestützte Entscheidungen für Stadtentwicklung und Mobilität.
Parkster integriert sich dabei flexibel in bestehende kommunale Strukturen. Die App ist barrierefrei, nutzerfreundlich und in mehreren Sprachen, darunter Deutsch und Englisch, verfügbar, ein bedeutender Vorteil in einem Bezirk, der durch internationalen Tourismus, vielfältige Unternehmensstandorte und kulturelle Einrichtungen geprägt ist. Die Nähe zu bereits existierenden Parkster-Zonen in Charlottenburg-Wilmersdorf erleichtert die technische Integration und steigert die Sichtbarkeit des Pilotprojekts. Darüber hinaus kann die Plattform als Ausgangspunkt für eine langfristige Datenanalyse dienen, um zu verstehen, wie Menschen in Berlin parken, welche Bedürfnisse bestehen und wie das Parkraummanagement künftig optimiert werden kann. So liefert das Projekt wertvolle Erkenntnisse für die Stadtplanung und unterstützt eine datenbasierte Weiterentwicklung des Parksystems.
Ökologisch reduziert Parkster Emissionen und Ressourcenverbrauch durch weniger Suchverkehr, geringeren Papierbedarf und den Wegfall wartungsintensiver Hardware. Sozial stärkt die Lösung den Zugang zu digitalen Services, reduziert Lärm und Stress und erhöht die Aufenthaltsqualität in einem belebten Stadtquartier. Ökonomisch profitieren sowohl Verwaltung als auch lokale Wirtschaft: minutengenaue Abrechnung, weniger Wartungskosten, zufriedene Kundschaft und ein attraktiveres Umfeld für Handel, Gastronomie und kulturelle Angebote.
Damit wird das Reallabor in der Fasanenstraße zu einem prototypischen Beispiel für die digitale Transformation des Parkraummanagements in Berlin. Parkster zeigt, wie ein modernes, effizientes und nutzerorientiertes Parksystem ökologische, soziale und ökonomische Mehrwerte vereint und den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf als innovativen Standort stärkt. Parkster ist weit mehr als eine Park-App: Es ist ein wirkungsvolles Instrument für datenbasierte und nachhaltige Stadtentwicklung. Die vollständige Digitalisierung des Parkökosystems bildet den Ausgangspunkt für eine langfristig intelligente Steuerung urbaner Mobilität, die eine ganzheitliche Koordination zwischen Politik, Verwaltung, Technologie und Zivilgesellschaft erfordert.
Die Parkster-Lösungen sind bereits als voll funktionsfähige Systeme verfügbar und werden erfolgreich in zahlreichen Städten und Kommunen eingesetzt, darunter in mehreren Berliner Bezirken, unter anderem in Charlottenburg-Wilmersdorf. Die technische Infrastruktur, einschließlich App, Backend und sämtlicher Schnittstellen, ist vollständig entwickelt und einsatzfähig. Dadurch fallen für die Teilnahme an der 100m Zukunft Challenge nur geringe initiale Projektkosten an. Parkster ist bereit, einen Teil der initialen Aufwände selbst zu tragen; ergänzende Fördermittel und Finanzierungsinstrumente sind jedoch ausdrücklich willkommen.
Denkbar sind kommunale Digitalisierungs- und Smart-City-Förderprogramme auf Bundes- oder Landesebene sowie einschlägige EU-Förderlinien. Zusätzlich könnten die Stadt Berlin oder das IHK Berlin weitere Pilotbudgets bereitstellen. Ebenso besteht die Möglichkeit, private Akteure, etwa Mobilitätsdienstleister oder Infrastrukturbetreiber, als Partner in eine Teilfinanzierung einzubinden.
Die Umsetzung im Reallabor erfolgt auf Basis der bestehenden Parkster-App und Backend-Systeme, die an lokale Rahmenbedingungen wie Tarifzonen, Parkvorschriften und technische Schnittstellen der Fasanenstraße angepasst werden. Ein Pilotbetrieb ist in der Regel innerhalb von rund zwei bis drei Monaten realisierbar. Der zusätzliche Ressourcenbedarf umfasst Schulungen für die Verwaltung, Informationsmaßnahmen für Bürger:innen sowie Überwachung und Auswertung.
Nach einem erfolgreichen Einsatz im Reallabor der Fasanenstraße lässt sich die Lösung ohne nennenswerten Mehraufwand auf weitere Straßenabschnitte und Stadtquartiere übertragen. Die laufenden Kosten für Support, Wartung und Weiterentwicklung sind klar kalkulierbar, und die initialen Investitionskosten bleiben durch die Nutzung vorhandener Parkster Infrastruktur moderat.
Insgesamt ermöglicht ein flexibles Finanzierungskonzept aus kommunalen Beiträgen, Fördermitteln und Eigenmitteln eine wirtschaftlich tragfähige und risikoarme Umsetzung. Dank ihrer erprobten, stabilen und skalierbaren Technologie bietet die Parkster-Lösung Kommunen einen schnellen, pragmatischen und zukunftsfähigen Einstieg in ein digitales Parkraummanagement.
Die vorgeschlagenen Flächen umfassen sämtliche Parkautomaten, Parkstreifen, oberirdische Parkflächen und Tiefgaragen innerhalb des Reallabors, also alle Bereiche, die grundsätzlich für das Abstellen von Fahrzeugen vorgesehen sind, sowie sämtliche physische Infrastruktur, die für ein effektives Parkraummanagement erforderlich ist, einschließlich der Parkautomaten. Dazu zählen insbesondere das Parkhaus des Ludwig-Erhard-Haus und die zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gehörenden Parkstreifen in der Fasanenstraße. Bezüglich des Parkhauses Uhland-/Kant- und Fasanenstraße sowie der angrenzenden Parkflächen im unmittelbaren Umfeld, darunter die Parkflächen des Hotel Savoy, der Sparkasse und des Medizinischen Versorgungszentrums, beabsichtigen wir, diese, soweit möglich, ebenfalls mit digitalen Parklösungen auszustatten (siehe beigefügten Flächenplan).
Zentrales Ziel ist es, durch physische Informationsmedien, etwa Informationssäulen oder Beschilderungen, auf die verschiedenen digitalen Parkzonen aufmerksam zu machen und die Parkster-Lösung unmittelbar in den Nutzungskontext zu integrieren. Dies umfasst beispielsweise auch Maßnahmen, bei denen Flächen, auf denen zuvor physische Parkautomaten standen, mit Bäumen gestaltet werden und durch entsprechende Hinweise wie “Hier stand zuvor ein Parkautomat” kenntlich gemacht werden.
Die ausgewählten Standorte wurden bewusst so gewählt, dass sie eine hohe Alltagsfrequenz aufweisen: Sie werden regelmäßig von unterschiedlichen Personengruppen genutzt wie z.B. von Bewohnenden, Mitarbeitenden umliegender Unternehmen sowie Besucher:innen des Einzelhandels. Diese intensive Nutzung macht die Flächen besonders geeignet, um Informationsangebote sichtbar zu platzieren und die Akzeptanz digitaler Parkprozesse unter realen Bedingungen zu erproben.
Das Konzept verknüpft analoge Informationsvermittlung mit einer digitalen Parkzone, in der Parkvorgänge transparent visualisiert, gesteuert und je nach Szenario kostenpflichtig oder kostenfrei bereitgestellt werden können. Die infrastrukturellen Voraussetzungen an den vorgesehenen Standorten ermöglichen eine reibungslose technische Integration und liefern zugleich gut messbare Effekte, was sie zu idealen Pilotflächen macht.
Darüber hinaus besitzt das Projekt Modellcharakter: Die im Reallabor gewonnenen Erkenntnisse lassen sich unmittelbar auf weitere Berliner Bezirke oder andere urbane Räume übertragen. Die räumliche Nähe zu bestehenden Parkster-Zonen in Charlottenburg-Wilmersdorf erleichtert die Integration zusätzlich und steigert die Sichtbarkeit sowie die städtische Anschlussfähigkeit des Vorhabens. Insgesamt entsteht ein repräsentativer Prototyp für moderne, digitale Parkraumlösungen im urbanen Kontext.


