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Lösung

PoShet - Power Sharing Socket

Peucon GmbH 2025
Kurzvorstellung der Lösungsanbieterinnen und Lösungsanbieter (max. 500 Wörter)

Peucon wurde 1991 in Berlin gegründet und ist ein Ingenieurbüro mit technischem Schwerpunkt in der Entwicklung eingebetteter Systeme. Unsere Wurzeln und Expertise in der Telekommunikation prägen bis heute unsere Haltung: sorgfältig entwickeln, nachvollziehbar arbeiten und Verantwortung für technische Systeme übernehmen.

Im Laufe unserer Unternehmensgeschichte haben wir mit nationalen sowie internationalen Industriepartnern gearbeitet. Dazu gehören die Mitarbeit an Projekten wie beispielsweise Xbox 360 für Microsoft, diverse Forschungsprojekte in der Medizintechnik, die technische Mitgestaltung der eBike-Sparte von Brose Antriebstechnik (Yamaha) von über mehr als zehn Jahre sowie Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für Firmen wie Roche Diagnostics. Viele unserer Kundinnen und Kunden begleiten wir seit unseren frühen Jahren, auch über deren Eigentümerwechsel hinweg. Diese Kontinuität stärkt unser Verständnis für komplexe Systeme und langfristige, zuverlässige Zusammenarbeit.

Wir begleiten die eigenen technischen Projekte sowie diese unserer Kunden über ihren gesamten Lebenszyklus. Dazu gehören Konzeptentwicklung, Vorentwicklung (R&D), Prototyping, Entwicklung, Test und Validierung sowie die Unterstützung bei Industrialisierung, Hochvolumenentwicklung und Produktpflege. Unser Ziel ist stets, Hardware und Software Systeme zu entwickeln, die im praktischen Betrieb zuverlässig funktionieren und das Leben vereinfachen.

Neben Kundenprojekten entwickeln wir eigene technische Lösungen. Dazu zählen Energiesysteme, die das Teilen von Energie von Haushalten ermöglichen (digitaler Energiedienst), sowie Komponenten im Bereich eMobility und eingebetteter Systeme. Einige dieser Entwicklungen sind patentiert oder bereits erprobt und bereit in Pilotprojekten vollständig umgesetzt zu werden, um sie anschließend zur Serie zu bringen.

Bei Peucon arbeiten seit Gründung Menschen aller Generationen, Erfahrungen, Herkunft und Geschlechter zusammen. Studierende, Lernende, Praktikanten und erfahrene Ingenieurinnen und Ingenieure entwickeln bei uns gemeinsam, unterstützen einander und wachsen als Team über sich hinaus.

Seit März 2025 befindet sich Peucon in einer Phase der aktiven Unternehmensnachfolge. Mit einer neuen Geschäftsführung und einem Anteil von 35 Prozent weiblichen Eigentümerinnen gehören wir als Firma zu den wenigen Technikunternehmen in Berlin, die eine weibliche Nachfolge etabliert haben. Mit der Nachfolge erhoffen wir uns eine Weiterführung unserer bestehender Stärken und Prinzipien mit einer gezielten Modernisierung und einer langfristigen strategischen Neuausrichtung.

Für die 100m Zukunft Challenge bringen wir Erfahrung aus drei Jahrzehnten technischer Entwicklung aus diversen Branchen mit. Entscheidend ist jedoch unsere Fähigkeit, funktionsfähige Lösungen schnell in Pilotumgebungen zu überführen. Unser Ansatz verbindet technisches Verständnis, systematische Entwicklung und klare Orientierung an realen Anwendungen. Peucon steht für Technologie, die stabil läuft und im Alltag Wirkung entfalten kann.

Kurzbeschreibung der Lösung (max. 1500 Wörter)

Endziel ist das Anbieten einer digitalen Energiedienstleistung zur Direktvermarktung von A/C Strom. Der PoShet ist die Umsetzung des EnWG von 21.11.2025 in ein elektrisches Dienstleistungsprodukt. Er ermöglicht die Abgabe von lokal produzierter elektrischer Energie an Endverbraucher.

Die Abgabe von elektrischer Energie erfolgt in Wechselstrom. Das Ziel ist es, Ladeinfrastruktur für die E-Mikromobilität im gemeinschaftlichen oder öffentlichen Raum zu schaffen und zu fördern.

Das PoShet ist die Umsetzung des neuen Energiegesetzes, welches am 25.11.2025 beschlossen wurde. https://bundestagszusammenfasser.de/details?docid=955

„Der Gesetzentwurf wurde geändert und ergänzt, insbesondere um Regelungen zum Energy Sharing, für Direktleitungen, für intelligente Messsysteme, für Bestandsanlagen der Bioenergieanwendung, für Speicher, zum Eigenverbrauch bei Redispatchmaßnahmen und zum Verhältnis zwischen EEG-gefördertem Strom und direkt vermarktetem Strom. Die Änderungen beziehen sich auf den ursprünglichen Gesetzentwurf und betreffen das Energiewirtschaftsrecht sowie weitere energierechtliche Vorschriften. Es gibt keine Hinweise auf Änderungen, die sich auf ganz andere Gesetze beziehen.“

Diese Aufforderung in der Beschlussempfehlung vom 12.11.2025 setzen wir direkt um in eine digitale Dienstleistung.

Die Dienstleistung soll einer Vielzahl von eKleinfahrzeuge, Geräte oder Maschinen zur Verfügung gestellt werden. Alle besitzen in ihrer individuellen Systemarchitektur AC Interface. Deswegen erfolgt über die Abgabe über die in Deutschland verwendeten DIN Steckdosen.

Das „Energy Sharing“ ist ein Beitrag zur Demokratisierung des Strommarktes. Mit dem PoShet wird es ermöglicht, den selbst erzeugten Strom aus regenerativen Quellen mit der Hausgemeinschaft, Nachbarn und Passanten zu teilen.

Die Bedingungen für das „Energy Sharing“ bestimmt im Rahmen der Gesetze der Betreiber des Sockets ( Entnahmestelle ). Die Verrechnung der erbachten Leistung kann gegenseitig aufgerechnet werden, ein gratis Service sein oder er wird direkt bezahlt.

Der PoShet ist ein Edge Smart Metering System mit Schaltfunktion. Die entnommene Energie pro Steckdose wird separat ermittelt, gespeichert und in die Cloud-Server übertragen. Die Freischaltung der Stromabgabe erfolgt über eine Smartphone App.

Dieses System ist für alle E-Fahrzeuge, Mobile E-Geräte / Maschinen, die nicht mit von einer Wallbox versorgt werden können.

Es wird erwartet, dass über E-Auto Ladeinfrastruktur nur geringe Mengen Strom abgegeben werden. Die Systemkosten müssen sehr gering sein, um sich beim Endabnehmer zu etablieren. Die Energiedienstleistung muss daher sicher und einfach erbracht werden können.

 

Das Vorhaben ist in Zwei Phasen aufgeteilt:

  1. System für das Reallabor besitzt die Grundfunktionen, die es ermöglichen, Erfahrungen über die Verbesserung des „Energy Sharing“ in Berlin zu sammeln. Praktisch ist es im Reallabor zwischen der IHK und den Anwohnern und Passanten in der Fasanenstraße. Im Antrag wird das finale System beschrieben und Teile davon werden für das Realabor zur Verfügung gestellt.
    Das „Energy Sharing“ System und insbesondere der Socket werden so umgesetzt, dass die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird.



  2. Ein EU-weiter „Product Launch“ ist für Ende 2027 mit 250.000 Stück/Jahr anvisiert. Es ist ein ambitioniertes Ziel, aber nur mit derart hohen Stückzahlen ist es möglich, diese digitalen Dienstleistung den Einwohnern der EU kostengünstig zur Verfügung zu stellen.

Die Peucon GmbH besitz die Erfahrung in den Prozessen für Hochvolumen Produkt Entwicklungen und ist in der EU Technologieindustrie gut vernetzt. Wir erhoffen uns mit der Teilnahme am Wettbewerb einen besseren Zugang zur Investitionen und Unterstützung, die bei Produkten dieser Größenordnung erforderlich sind.

Eine erweiterte Beschreibung inkl. allen Funktionalitäten und Anforderungen finden sich im Anhang im Dokument "PoShet Bewerbung 2025"

Wirkung der Lösung (max. 1500 Wörter)

Ökologisch

Die Lösung schafft eine Infrastruktur, die lokal erzeugten Strom sichtbarer und nutzbarer im Energy Sharing macht. Hierbei rücken auch die Verbraucher:innen und die Energieanbieter enger zusammen.

Der PoShet kann mit erneuerbaren Anlagen kombiniert werden, beispielsweise mit Solarmodulen oder Hausspeichern. So entsteht ein direkter Anreiz, selbst erzeugte Energie auch tatsächlich weiterzugeben an Endkunden. Gleichzeitig reduzieren sich unnötige Wege, weil Nutzerinnen und Nutzer verfügbare Ladepunkte in unmittelbarer Nähe finden, statt längere Strecken zu fahren, um geeignete Anschlüsse oder Parkplätze zu suchen. In späteren Versionen kann die Stromquelle über die App ausgewählt werden. Dafür werden Energiepartner und Selbsterzeuger benötigt, die grünen Strom bereitstellen und sichtbar machen. Dadurch entsteht ein bewusstes Verhältnis zum eigenen Energieabgabe- und verbrauch.

Der Ausbau kleiner elektrischer Fahrzeuge wird unterstützt, wenn das Laden unkompliziert möglich ist. Das führt langfristig zu weniger Autos in Innenstädten und reduziert Luftverschmutzung und Lärm. Auch im Innenraum kann später ein Strommix gewählt und eigener Stromanteil genutzt werden. Der PoShet erhöht die Auslastung bestehender Energieinfrastruktur und ermöglicht ein flexibles, dezentrales Laden ohne zusätzliche Großinstallationen. Selbsterzeugter und überschüssiger Strom kann somit direkt an den Endverbraucher abgegeben werden.

Sozial

Der PoShet trägt zur Demokratisierung von Energieabgabe bei. Strom kann nicht nur erzeugt oder bezogen, sondern auch geteilt und abgegeben werden. Private Haushalte, kleine Gewerbe oder Hausgemeinschaften können ihren selbst erzeugten Strom anderen zur Verfügung stellen. Das schafft neue Formen lokaler Kooperation und stärkt Nachbarschaften.

Für Nutzerinnen und Nutzer elektrischer Kleinstfahrzeuge entsteht ein praktischer Vorteil. Fahrzeuge wie eBikes oder Lastenräder müssen nicht mehr in Wohnungen getragen werden, nur weil dort die einzige Steckdose verfügbar ist. Das erleichtert den Alltag und senkt die körperliche Belastung, besonders für Menschen mit Einschränkungen.

Mehr Ladepunkte bedeuten mehr Bewegungsfreiheit in der Stadt. Wer unterwegs lädt, kann sich spontan in anderen Quartieren aufhalten, Wege kombinieren oder Aufenthalte verlängern. Dies kann lokale Geschäftsstrukturen stärken und Innenstädte beleben. Die Lösung senkt Barrieren für nachhaltige Mobilität und ermöglicht mehr Teilhabe am öffentlichen Raum.

Die Einsatzmöglichkeiten gehen weit über die Mobilität hinaus: Diese Lösung können auch für mobile Events, Handwerker, Kleinunternehmen, die sich im öffentliche Raum mit ihren Maschinen und Geräten bewegen und arbeiten, unterstützt werden.

Ökonomisch

Der PoShet eröffnet neue Kooperationen mit Energieversorgern, Eigenerzeugern und Unternehmen. Lokale Versorger können grüne Tarife direkt in die Ladepunkte integrieren und sichtbar machen. Gleichzeitig entsteht für Betreiberinnen und Betreiber eine zusätzliche Einnahmequelle durch Stromverkauf. Für Berlin bedeutet dies eine mögliche Einbindung regionaler Technologien und Unternehmen in das Geschäftsmodell, was die lokale Wertschöpfung stärkt.

Perspektivisch ist eine europaweite Skalierung vorgesehen. Die Installation von bis zu 250.000 Steckdosen pro Jahr eröffnet neue Märkte und erhöht die Sichtbarkeit Berliner Lösungen überregional.

Zusätzlich kann die Stadt langfristig von einer höheren Verfügbarkeit elektrischer Kleinstmobilität profitieren, was Kosten im Verkehrsmanagement reduziert und neue datenbasierte Services ermöglicht.

Infrastruktur und Nutzbare Geräte

Normalerweise ist die Anbringung und Montage des PoShet in folgenden Orten vorgesehen:

• Parks,

• Plätze,

• Fußwegen,

• Marktplätze,

• Öffentliche Gebäude,

• Campingplätze,

• Hausgemeinschaftlich genutzte Raume und Flächen,

• Parkplätze und Garagen,

• Autobahn Parkplätze,

• Einkaufzenten,

• Flughäfen,

• Bahnhöfen,

• Sondernutzungsflächen,

• Temporären Eventstätten.

Was kann mit dem Socket versorgt werden:

• Laden von Elektrokleinstfahrzeuge (eKFV kleiner 0,5KW),

• E-Bike,

• E-Motorrad

• E-Scooter,

• Gemeinschaftlich genutzten Elektrogeräten,

• Mobile E-Maschinen

• Mobile E-Gräte

• Kühlaggregate von Fahrzeuge im ruhenden Verkehr

• Wohnmobile

• Gartenbaugeräten

• Reinigungsgeräte

Für 100m Zukunft werden wir uns möglichst auf Fassaden und das Innenfoyer und Außenbereich der IHK konzentrieren, um mehrere Use-Cases zu demonstrieren. Für eine genauere Beschreibung verweisen wir auf den Bereich „Optional: Auswahl möglicher Flächen für die Umsetzung“.

Finanzierungs- und Realisierungsperspektiven

Der Eigenanteil der Firma bisher belief sich bei der technischen Klärung, Entwicklung, Testing, QA und Produktion auf 25% der Summe. Die genaue Aufstellung wird im geschützten Anhang „PoShet-Finanzierung und Kostenaufstellung“ aufgeschlüsselt.

Fördermittel sind geplant und sollen beantragt werden, aber die Summe ist noch nicht ganz bekannt und müssen daher noch recherchiert werden. Grund dafür ist das neue „Gesetz zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts zur Stärkung des Verbraucherschutzes im Energiebereich sowie zur Änderung weiterer energierechtlicher Vorschriften“ und anderen Regularien zu Green Computing.

Optional: Auswahl möglicher Flächen für die Umsetzung

Die PoShet Steckdosen können divers eingesetzt werden. Hierfür haben wir mehrere Flächen zur Veranschaulichung der Möglichkeiten und den positiven Nutzen für die User ausgewählt.

Outdoorflächen


Gedacht ist die Anbringung an Fassaden mit jeweils anderer Anwendung.

Bei A 1.6 können eBike und eCargo Fahrende, die ihre Räder anschließen, diese auch in einem sicheren Bereich aufladen. Der Nutzen für den User ist, dass sie hier in einem für Fahrräder vorgesehenem Bereich ihre Räder aufladen können und nicht die Räder schwer schleppen müssen und somit ihre Rücken schonen und einen kleinen Beitrag zur Rückengesundheit bringen.

A 2.3 (und A 2.6)
Wie auf dem Bild zu A 2.3 zu sehen sind, stehen die E-Motorroller/Scooter auch in öffentlichen Flächen. Viele dieser öffentlichen E-Motorroller/Scooter nehmen dann den Platz bei Charging Station ein.


Ziel ist es, dass diese auch dann geladen werden können, ohne dass der Benutzer diese dann zur „richtigen“ Station fahren muss und diese dann i.d. Zwischenzeit geladen werden kann, ohne im Weg zu stehen.


Hierfür wäre eine Fläche ideal, wo der Benutzer nach dem Prinzip „park & recharge“ den E-Motorroller/Scooter sicher an einem überdachten und weitgehend trockener Umgebung abstellen kann.

In Berlin befinden sich in schon eine Reihe von eScooter, die via Stromkabeln von privaten Wohnungen geladen werden. Diese unsichere Art der Ladung soll reduziert werden. In Zukunft könnte die Stadt ausgewiesene Stellplätze zur Verfügung stellen, um zu laden.

Indoorflächen


Für die Indoorflächen haben wir uns auf zwei verschiedene Anwendungsfälle und daher auch Montierungsmöglichkeiten konzentriert:

Die Anbringung der Steckdosen in einem Bereich wie A 5.2 helfen für die gesicherte Nutzung des Storms und eines internen Accountings für mögliche Energiesparziele oder einer zusätzlichen Energiespar Reportings.

Hierbei ist ein Sicherungskonzept vorgesehen, welches die berechtige Nutzung der Steckdosen für Personengruppen wie Handwerker:innen, Austellende Personen während Events oder auch nur das IHK Personal, welches für die Gebäudeinstandhaltung und –reinigung zuständig sind. Hierbei wäre zusätzlich auch eine sauberere Trennung der Zeiten, zu der der Strom benutzt wird, klarer ersichtlich und könnte den benutzten Strom aufzeichnen.

Für einen Indoorbereich wie in A 5.5 und A 5.6 sind die Steckdosen für den Gebrauch von Besucher oder Personen, die Ihre Geräte aufladen müssen. Der Use Case ist ursprünglich gedacht für öffentliche Bereiche später wie Flughäfen, Bahnhöfe oder öffentliche Gebäude, wo normalerweise das Laden von Geräten nicht vorgesehen ist.

Mögliche Zukunftsperspektive: Für Events können hier die nach einer der Anpassung der aktuellen Steckdosen auf 3-Phasen und 64A vorgenommen werden. Somit könnten für die Indoorbühnen mit geeigneten Strom versorgt werden.

Challenge
Nachhaltige Mobilität und lokale Energieproduktion
Lösungsgeber
Peucon GmbH
Anhänge
PDF
Poshet Projekt Status
JPG
Freiflaeche-IHK Auswahl
JPG
Technische Zeichnung PoShet
JPG
Poshet Status Bild 2025
PDF
Poshet Bewerbung 2025
KOINNOvationsplatz
Bundesministerium für
Forschung, Technologie und Raumfahrt
Kapelle-Ufer 1
10117 Berlin
Der KOINNOvationsplatz orientiert sich an dem Konzept der www.ioeb-innovationsplattform.at der staatlichen IÖB-Initiative (www.ioeb.at) in Österreich.
Illustrationen: „Flat Line Illustrations“ copyright PureSolution via Creative Market
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