“100 Meter Zukunft für Berlin” mittels LiDAR-Daten in Echtzeit
Firma: LASE PeCo Systemtechnik GmbH
Anzahl der Mitarbeiter: 13
Firmensitz: Wesel
Gründung: 2008
Produkte: Systemlöser in den Bereichen People- und Vehicle-Counting, Customer Analytics und Perimeterschutz mit LiDAR-Sensorik; fokussiert auf Lösungen zur Erhebung von Besucherfrequenzen und Verkehrsdaten, Laufwege-Analysen sowie Überwachung von Freiflächen und Freiraumprüfung inkl. Parkraumüberwachung
Dienstleistungen: hardwarenahe Softwareentwicklung, Zusammenführung von Systemkomponenten, Installation und Inbetriebnahmen, technischer Support und Support bei Datenanalyse über PeCo-Cloud, sicherheitstechnische Beratung
Wir, die LASE PeCo Systemtechnik GmbH, sind ein mittelständisches Unternehmen und agieren seit 2008 als eigenständige GmbH. Anfang der 2000er Jahre haben wir aber bereits die ersten Projekterfahrungen im kommunalen Raum sammeln dürfen, seinerzeit noch als Abteilung bei unserer heutigen Schwesterfirma LASE Industrielle Lasertechnik GmbH.
Unser Firmenname setzt sich zusammen aus den zwei Wortbausteinen LASE, welches für die Lasertechnologie (LiDAR) steht und dem Wortbaustein PeCo, welches auf unseren geschäftlichen Ursprung im PeopleCounting zurückzuführen ist.
Wir haben mit unseren bewährten genutzten Sensor-Lösungen aus dem Bereich LiDAR & Parking bereits heute einen guten weltweiten Zugang zu Anwendungen im öffentlichen Raum und verfügen über langjährige Partnerschaften und Kundenbeziehungen.
Wir sind Systemlöser in den Bereichen Personenzählung und Mobilitätsmessung sowie Perimeterschutz. So bieten wir u.a. Lösungen zur Erhebung von Besucher- und Verkehrsfrequenzen, Laufwege-Analysen und Überwachung von Fassaden und Freiflächen in hochsensiblen Bereichen (KRITIS).
Wir ermitteln Kennzahlen für Customer Journey, Verweildauern, Heat-Mapping, Analyse von Bewegungsmustern, Erkennung von Gefahrübergängen (Zebrastreifen, Kreuzungen) und der eventbasierten Speicherung von Punktwolken zur Analyse.
Frequenzen stellen eine wesentliche Größe für den Erfolg von z.B. Filialisten, Geschäftsstraßen, Fußgängerzonen und Einkaufszentren dar. LASE PeCo bietet Systemlösungen. Die Anwendungen reichen von Kurzzeitmessungen auf Veranstaltungen bis hin zu komplexen und dauerhaften Installationen.
Zudem sind die Möglichkeiten umfassender Sicherheitsanwendungen für den Objektschutz vielfältiger und komplexer denn je. Von Mauern, Zäunen und intelligenten Detektionstechniken über mordernste Überwachungssysteme existieren etliche Möglichkeiten, um den Innen- und/oder Außenbereich zu schützen und abzusichern. Wir verbinden hierbei die Robustheit und Präzision der Laserscanner-Technologie mit der Bildverarbeitung der Kameratechnologie und unterstützen mit unseren Lösungen die Absicherung unserer Kunden aus der Branche kerntechnischer Anlagen, Justizvollzugsanstalten, Flughäfen und Forensischen Kliniken. Auch Banken, Botschaftsgebäude sowie Gaskraftwerke zählen wir zu unserem hochsensiblen Kundenkreis.
Mit unseren Lösungen und Systemen arbeiten wir stets nach dem Leitsatz „Fakten statt Spekulationen“, weshalb wir bei der Auswahl unserer Sensoriken größten Wert auf eine höchste Genauigkeit und Beständigkeit legen.
Unsere PeCo-Systeme finden sich überall dort, wo Menschen in Bewegung sind. Geeignet zur Outdoor-Nutzung unterstützen unsere Lösungen bei der Erhebung verkehrsrelevanter Kennzahlen zur Unterstützung von SmartCity-Projekten und dies rein von Seiten der Technologie her vollkommen datenschutzrechtlich unbedenklich. Es werden keinerlei personenbezogene Daten erhoben oder verarbeitet.
Unsere PeCo Cloud ermöglicht die Analyse der Daten in Echtzeit. Neben umfangreichen Reporting-Möglichkeiten stehen dem User Abonnements, Alerts sowie die Nutzung der API zur Verfügung, um die Daten bspw. in eine nachgelagerte Plattform zu übertragen.
Wir sehen in diesem Projekt nicht nur die Chance, unsere Laserscanner / LiDAR-Sensoren im Einzeleinsatzszenario zu platzieren, sondern durch Technologie- und UseCase-Mix einen optimalen Mehrwert für Berlin bieten zu können und mittels smarter Sensorik und Datenbereitstellung in Echtzeit einen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität für ein zukunftsfähiges Berlin zu leisten.
Städte und Kommunen stehen vor komplexen Herausforderungen: steigende Anforderungen an nachhaltige Mobilität, Sicherheit, Aufenthaltsqualität und Flächennutzung treffen auf knapper werdende Personalressourcen. Gleichzeitig wächst die Nutzung des öffentlichen Raums, Mobilitätsformen werden vielfältiger und gesellschaftliche Veränderungen erhöhen den Bedarf an objektiver, robuster und datenschutzkonformer Datenerhebung. Vor diesem Hintergrund gewinnen automatisierte, intelligente und datenbasierte Lösungen stark an Bedeutung.
Hier setzt die LASE PeCo Systemtechnik GmbH an. Seit vielen Jahren entwickeln wir hochpräzise LiDAR-basierte Messsystemlösungen für Innen- und Außenbereiche. Unser Ziel ist es, Städte und Kommunen mit objektiven Echtzeitinformationen zu unterstützen und eine fundierte Grundlage für Entscheidungen, Planung und operative Prozesse zu schaffen. Gemeinsam mit unserer cloudbasierten Analyseplattform – der PeCo Cloud – entsteht eine moderne, skalierbare Lösung für eine vorausschauende und effiziente Stadtentwicklung.
LiDAR dient dabei als präzise, robuste und DSGVO-konforme Technologie zur Erfassung dynamischer Prozesse im öffentlichen Raum. Sie liefert hochaufgelöste 3D-Daten, ohne identifizierbare Merkmale von Personen oder Fahrzeugen zu erfassen. Unabhängig von Licht, Wetter und Umgebungsbedingungen ermöglicht LiDAR eine gleichbleibend hohe Datenqualität – ein Vorteil gegenüber Kamera- und Radarsystemen. Die PeCo Cloud verarbeitet die Daten in Echtzeit, visualisiert sie und stellt sie über Dashboards, HeatMaps, Zonenanalysen und Berichte nutzerfreundlich bereit.
Die Kombination aus LiDAR-Sensorik und intelligenter digitaler Analyse schafft eine einzigartige Datentiefe. Verkehrsteilnehmer werden klassifiziert, Bewegungsmuster und Flächennutzungen werden exakt abgebildet und Trends langfristig vergleichbar gemacht. Fachbereiche wie Verkehrsplanung, Stadtentwicklung oder Ordnungsamt erhalten präzise Kennzahlen, die weit über konventionelle Methoden hinausgehen.
Im Reallabor können die Einsatzmöglichkeiten besonders gut demonstriert werden. Ein zentraler Anwendungsbereich ist die Mobilitätsanalyse: An Kreuzungen, ÖPNV-Haltestellen, Radwegen oder belebten Innenstadtlagen erfasst LiDAR anonym Verkehrsaufkommen, Geschwindigkeiten, Richtungen, Abbiegevorgänge und Konfliktpunkte. So lassen sich Gefahrenstellen identifizieren, Sicherheitsmaßnahmen entwickeln und Mobilitätskonzepte evaluieren. Auch Rad- und Fußverkehr können erstmals detailliert analysiert werden – inklusive Überhol- und Begegnungssituationen.
Ein weiterer Bereich ist die Parkraumerfassung. LiDAR erkennt freie und belegte Stellplätze, misst Nutzungsdauer, Rotationsraten sowie Belastungszeiten und dokumentiert Falschparken oder Parksuchverkehr – ohne Kennzeichenerkennung oder Video. Dies bildet eine verlässliche Grundlage für eine effiziente Parkraumverwaltung.
Auch Aufenthalts- und Freiräume profitieren: Besucherzahlen, Verweildauern, Laufwege und Peaks lassen sich anonym messen. Dadurch können Aufenthaltsqualität gesteigert, Engstellen reduziert und Nutzungsdynamiken besser verstanden werden. Ordnungsbehörden erhalten zudem Hinweise auf Auffälligkeiten oder kritische Entwicklungen – datenschutzkonform und ohne Überwachungseingriff.
In sicherheitsrelevanten Bereichen erkennt die Technologie ungewöhnliche Bewegungsmuster, Zutrittsverletzungen oder Menschenansammlungen. Ereignisse können automatisch gemeldet werden, um Polizei und Ordnungsdienst zu unterstützen – eine Alternative zu Videotechnik, gerade in sensiblen Bereichen.
Da LiDAR unabhängig von Licht arbeitet, eignet es sich besonders für halboffene oder überdachte Bereiche wie Parkhäuser, Tunnel, Bahnhöfe oder Unterführungen, in denen Kameras häufig versagen.
Die Gesamtlösung ist technisch ausgereift, stabil und sofort einsatzbereit. Installation, Datenanbindung und Dashboard-Konfiguration sind standardisiert, sodass Kommunen unmittelbar nach Inbetriebnahme auf alle relevanten Daten zugreifen können. Im Reallabor lassen sich sowohl Live-Daten als auch Langzeitentwicklungen beobachten. Vorher-Nachher-Analysen ermöglichen eine objektive Bewertung von Maßnahmen und stärken kommunale Entscheidungsprozesse.
Insgesamt trägt die Lösung der LASE PeCo dazu bei, städtische Räume intelligenter, sicherer und lebenswerter zu gestalten. LiDAR liefert präzise und datenschutzfreundliche Echtzeitinformationen; die PeCo Cloud überführt diese in aussagekräftige Analysen. Dadurch können Städte ressourceneffizient handeln, Mobilitäts- und Sicherheitskonzepte verbessern und Nachhaltigkeitsziele wirksam unterstützen. Die Lösung zeigt, wie moderne Technologie einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert schafft und die Zukunft urbaner Räume aktiv mitgestaltet.
Unser PeCo LC 3.0 PRO (MAX) mit 64 (oder 128 Laserlagen) liefert kurz- und langfristig Kennzahlen, eigenet sich, um Prozesse unmittelbar zu steuern, und ermöglicht es, den Erfolg von Maßnahmen nachhaltig zu bewerten.
Unsere Lösung schafft eine präzise, datenschutzfreundliche und belastbare Grundlage für strategische und operative Entscheidungen in urbanen Räumen. Durch modernste LiDAR-Technologie und die zentrale Auswertung in der PeCo Cloud entsteht ein digitales Abbild des öffentlichen Raums, das Kommunen, Betriebe, Forschung und Stadtgesellschaft dabei unterstützt, Städte intelligenter, sicherer und nachhaltiger zu entwickeln. Die Wirkung der Lösung basiert auf der hohen Präzision der Datenerfassung, der unmittelbaren Nutzbarkeit der Auswertungen sowie der Wahrung des Datenschutzes.
Die Technologie schafft Transparenz über reale Nutzungsweisen von Straßen, Plätzen, Wegen, Parkflächen und Mobilitätsangeboten. Häufig existieren nur begrenzte oder veraltete Informationen darüber, wie stark Bereiche genutzt werden oder wo Konflikte entstehen. LiDAR ermöglicht eine umfassende, anonyme und kontinuierliche Erfassung dieser Zusammenhänge. Dadurch entsteht ein objektives Lagebild, das Planungsprozesse verbessert, politische Entscheidungen fundiert und die Bewertung von Maßnahmen ermöglicht. So steigen Effizienz, Qualität und Nachvollziehbarkeit kommunaler Entscheidungen.
Besonders stark zeigt sich die Wirkung in der integrierten Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung. Die Daten ermöglichen realitätsnahe Simulationen, die Prüfung alternativer Verkehrsführungen und die gezielte Unterstützung städtebaulicher Entwicklungen. Kommunen können Flächen bedarfsgerecht gestalten, Engstellen entschärfen, neue Mobilitätsangebote entwickeln und Quartiere zielgerichteter aufwerten. Da die Lösung präzise zeigt, wie sich Menschen tatsächlich bewegen, können Wege sicherer, Plätze attraktiver und Angebote dort geschaffen werden, wo reale Bedarfe bestehen.
Auch für SmartCity-Konzepte liefert die Lösung einen zentralen Mehrwert. LiDAR-Daten lassen sich problemlos mit anderen städtischen Daten kombinieren und ermöglichen dynamische Steuerungsmechanismen wie Verkehrsflussoptimierung, intelligente Beleuchtung oder adaptive Ressourcenplanung. Damit entsteht ein technisches und planerisches Werkzeug, das die Grundlage einer digitalen, vernetzten und lernenden Stadt bildet.
Im Bereich der urbanen Güterverkehrslogistik ermöglicht die Technologie eine genaue Analyse von Liefer- und Wirtschaftsverkehr. Sie zeigt genutzte Wege, Stausituationen und Konflikte auf und unterstützt Kommunen beim Entwickeln effizienterer Logistikkonzepte. Dadurch können Ladezonen bedarfsgerecht ausgewiesen, Verkehrsbehinderungen reduziert und Emissionen gesenkt werden.
Die LiDAR-Sensoren integrieren sich dezentral und unauffällig in den Stadtraum, etwa an Laternen oder Gebäuden. Die Auswertung erfolgt digital über Dashboards und Echtzeitdarstellungen in der PeCo Cloud. Je nach Projekt können auch Bürgerinnen und Bürger über öffentliche Dashboards eingebunden werden, was Transparenz und Teilhabe stärkt.
Die ökologischen Vorteile sind besonders ausgeprägt: Verkehrsflüsse können optimiert, Staus reduziert und emissionsintensive Situationen minimiert werden. Kommunen sind in der Lage, Ampelschaltungen anzupassen, Mobilitätsverlagerungen zu unterstützen und multimodale Angebote zu fördern. Die Technologie ermöglicht zudem eine bedarfsgerechte Planung von Grünflächen, Radwegen und Aufenthaltsbereichen. Effizientere Organisation von Wirtschaftsverkehr und Parksuchverkehr senkt Energie- und Ressourcenverbrauch. Zusätzlich eröffnen solarbetriebene Sensoreinheiten weiteres Nachhaltigkeitspotenzial.
Auch sozial wirkt die Lösung stark. Sie erhöht die Sicherheit auf Straßen, Wegen und Plätzen, indem Gefahrenstellen frühzeitig erkannt und Maßnahmen gezielt entwickelt werden können. Wege werden barrierefreier, Aufenthaltsräume sicherer und Konflikte zwischen Verkehrsarten reduziert. Die vollständige Anonymisierung schafft breites Vertrauen, da keine personenbezogenen Daten erfasst werden. Durch öffentlich zugängliche Informationen entsteht ein echter Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft.
Ökonomisch profitieren Kommunen von belastbaren Daten, die präzise Planung ermöglichen, Kosten reduzieren und Investitionen zielgerichteter machen. Es entsteht eine solide Datenbasis für Infrastrukturmaßnahmen und Standortentwicklung. Lokaler Handel profitiert durch bessere Besucherlenkung und transparente Standortinformationen. Automatisierte Prozesse entlasten kommunale Ressourcen und reduzieren Personalaufwand. Die Skalierbarkeit und Robustheit der LiDAR-Technologie sichern zudem langfristige Wirtschaftlichkeit.
Zusammenfassend leistet die LiDAR-basierte Lösung der LASE PeCo einen umfassenden Beitrag zur Stadtgesellschaft: Sie stärkt urbane Vielfalt, verbessert Mobilität und Aufenthaltsqualität, reduziert ökologische Belastungen, erhöht Sicherheit und unterstützt ökonomische Potenziale. Sie integriert sich unauffällig in den öffentlichen Raum und ermöglicht transparente, datenschutzfreundliche und zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Im Reallabor zeigt sich die Stärke und Nachhaltigkeit der Lösung.
Siehe hierzu bitte unsere Angaben im Bereich „Geschützte Angaben“.
Das Projekt kann grundsätzlich auf der gesamten 100-Meter-Strecke umgesetzt werden. Wir empfehlen sogar, diese vollständig zu nutzen, um die Vorteile der LiDAR-Technologie sichtbar zu machen.
Vor Beginn erfolgt eine technische Vor-Ort-Begehung, um geeignete Montagestandorte wie Laternen, Ampelanlagen oder Masten zu bestimmen. Jeder Standort erfordert dabei eine Abstimmung mit der Stadt Berlin bzw. den jeweiligen Eigentümern.
Bauliche und technische Voraussetzungen:
Die LiDAR-Sensorik lässt sich flexibel in bestehende Infrastruktur integrieren – etwa an Laternen, Gebäudefassaden oder Verkehrsmasten. Eingriffe in das Stadtbild sind nicht notwendig. Für einen optimalen Betrieb gelten folgende Bedingungen:
Montagehöhe von ca. 4–5 m für ein ausreichendes Erfassungsfeld und minimale Abschattungen.
Freie Sicht auf die Beobachtungsfläche, da LiDAR laserbasiert arbeitet und störende Elemente wie Bäume, Werbebauten oder Markisen die Messung beeinträchtigen.
Strom und Kommunikation, z. B. über Straßenbeleuchtung, lokale Anschlüsse oder LTE-Router.
Minimaler Montageaufwand, keine Bodenarbeiten erforderlich; vorhandene Stadtmöblierung genügt.
Durch diese Voraussetzungen ist die Installation schnell, kosteneffizient und ohne Störungen des laufenden Betriebs möglich. Sensoren können bei Bedarf umgesetzt oder ergänzt werden, wenn sich Anforderungen ändern.
Installation und Systemaufbau:
Nach der Vorbegehung erfolgt die Empfehlung und Beschaffung der passenden Hardware (Sensoren, Halterungen, Controller, LTE-Router, Netzteile, Verkabelung). Anschließend werden alle Komponenten zu einem Gesamtsystem montiert und getestet.
Vor der Installation sind durch den Auftraggeber die erforderlichen Genehmigungen einzuholen – insbesondere für Montagepunkte im öffentlichen Raum sowie die Nutzung eines Steigers inklusive Absperrung. Falls notwendig, ist ein statischer Nachweis für Sensoren und Controllerboxen zu erbringen.
Die Montage und Inbetriebnahme der Systeme erfolgt durch LASE PeCo. Die Parametrierung der Sensoren erfolgt remote. Bereits im Testbetrieb werden Gespräche mit beteiligten Akteuren geführt, um Ziele, gewünschte Kennzahlen sowie Anforderungen an Auswertung und Darstellung abzustimmen.
Datenverarbeitung und Betrieb:
Die erhobenen Daten werden per Datenkarte an den Server übertragen und in der PeCo Cloud verarbeitet und visualisiert. Optional können Daten über eine API – auch in Echtzeit – an Systeme des Auftraggebers übergeben werden. Die cloudseitige Darstellung wird parallel validiert, um sicherzustellen, dass alle Daten korrekt eintreffen und verarbeitet werden. Zusätzlich werden Reports und Dashboards mit ergänzenden Informationen bereitgestellt.
Aufgrund der erwarteten Vielzahl an Nutzern wird ein Rollen- und Benutzerverwaltungskonzept umgesetzt. Zur Erweiterung des Datenkontextes werden externe Wetterdaten eingebunden, um Messbedingungen besser interpretieren und mögliche Sensoreinflüsse erkennen zu können.
Validierung, Optimierung und Projektdynamik:
LASE PeCo übernimmt sämtliche Nachjustagen und regelmäßige Validierungen. Um unterschiedliche Szenarien abzudecken, kann es sinnvoll sein, Montagestandorte im Projektverlauf zu variieren. Durch solche Umsetzungen lassen sich weitere Datensätze gewinnen und Messungen präzisieren. Ebenso können zeitweise mehrere Sensoren überlappend eingesetzt werden, beispielsweise an einer Kreuzung, um Abschattungen zu prüfen oder komplexe Situationen detaillierter auszuwerten.


