BlastSax und FloodSax - Wasseraktivierbare Alternativen für Spreng-, Splitter- und Hochwasserschutz
Die bluESProtec GmbH mit Sitz in München ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der BLUES GmbH. Die BLUES GmbH – ausgeschrieben Bay. Logistik Umwelt & Entsorgungs Systeme GmbH – ist ein eigentümergeführter und zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit langjähriger Erfahrung insbesondere in den Bereichen mineralische Abfälle, Stoffstrommanagement, Verwertung, Entsorgung und umwelttechnische Dienstleistungen.
Aus diesem technisch-ökologischen Unternehmensumfeld heraus wurde die bluESProtec GmbH als spezialisierte Vertriebsgesellschaft für innovative Schutz-, Sicherheits- und Umweltprodukte entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf praxistauglichen, wirtschaftlich sinnvollen und nachhaltigen Lösungen für Anwendungen im Katastrophenschutz, Hochwasserschutz, Objektschutz sowie im sicherheits- und verteidigungsnahen Umfeld. Das Produktsortiment wird fortlaufend hinsichtlich technischer Wertigkeit, Anwendbarkeit, Lagerfähigkeit, Nachhaltigkeit und einsatztaktischem Nutzen geprüft.
Im für diese Markterkundung relevanten Themenfeld bietet die bluESProtec GmbH insbesondere zwei alternative beziehungsweise ergänzende Systeme zu klassischen Sandsäcken an:
BlastSax
BlastSax sind schnell einsetzbare Sprengschutzsäcke zur Minderung von Explosionsdruck sowie zur Eindämmung von Splittern, Feuer und gefährlichen Stoffen. Sie wurden für Anwendungen im militärischen, polizeilichen und sicherheitsbehördlichen Umfeld entwickelt.
Typische Einsatzbereiche sind unter anderem die Kampfmittelbeseitigung, EOD- und IEDD-Lagen, temporäre Schutzmaßnahmen, der Schutz sensibler Infrastruktur, Pionier- und Gefechtsingenieuraufgaben sowie Szenarien mit erhöhtem Risiko durch Splitterwirkungen oder Kollateralschäden.
Die Produkte sind im trockenen Zustand leicht, platzsparend lager- und transportierbar und werden vor Ort durch Wasser aktiviert.
FloodSax
FloodSax sind selbstexpandierende Hochwasserschutzsäcke für den schnellen Einsatz bei Überflutungen, Starkregenereignissen, Leckagen und wasserbezogenen Schadenslagen. Sie werden trocken und platzsparend gelagert, bei Bedarf mit Wasser aktiviert und können im Katastrophenschutz, beim Schutz von Gebäuden, Infrastruktur und technischen Anlagen sowie durch Feuerwehren, Kommunen, Versorger und gewerbliche oder private Anwender eingesetzt werden.
FloodSax können insbesondere dort eine Ergänzung oder Alternative zu klassischen Sandsäcken darstellen, wo kurze Reaktionszeiten, eine reduzierte Logistik, geringer Personalaufwand und eine einfache Handhabung von Bedeutung sind.
BlastSax und FloodSax wurden vom britischen Spezialanbieter Environmental Defence Systems Ltd. entwickelt. Die bluESProtec GmbH verantwortet den Generalvertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz und übernimmt im DACH-Raum die Marktbearbeitung, technische Erstberatung, anwendungsbezogene Produktinformation, Angebots- und Lieferkoordination sowie die Betreuung von Anwendern und Beschaffungsstellen.
Aus Sicht der bluESProtec GmbH sind BlastSax und FloodSax nicht als pauschaler Ersatz für sämtliche klassischen Sandsackanwendungen zu verstehen. Vielmehr handelt es sich um spezialisierte, innovative Ergänzungen für Einsatzlagen, in denen klassische Jute- oder Kunststoffsandsäcke hinsichtlich Logistik, Reaktionszeit, Personalaufwand, Lagerfähigkeit oder spezifischer Schutzwirkung an Grenzen stoßen.
Ansprechpartner für Rückfragen
bluESProtec GmbH
Claus Gehr
Kirchtruderinger Straße 13
81829 München
Telefon: +49 (0) 89 / 14 33 232 - 0
Mobil: +49 (0) 152 / 51 69 65 05
E-Mail: cg@bluesanlagen.de
Web: www.bluesprotec.de
Web: www.blastsax.de
Web: www.floodsax.de
Grundsätzlich bestehen bei der bluESProtec GmbH fachliche und personelle Kapazitäten, um zukünftige normative oder konzeptionelle Arbeiten im Zusammenhang mit technischen Leistungsbeschreibungen zu unterstützen.
Dies gilt insbesondere für:
technische Produktinformationen
Material- und Sicherheitsdaten
Verpackungs- und Logistikangaben
Anwendungshinweise und Praxiseinschätzungen
die fachliche Einordnung der Produkte im Vergleich zu klassischen Sandsacklösungen
Darüber hinaus kann die bluESProtec GmbH bei Bedarf Produktmuster, ergänzende Unterlagen sowie anwendungsbezogene Erläuterungen bereitstellen und an Abstimmungs- oder Erprobungsterminen mitwirken. Weiterführende technische Informationen können bei spezifischen Fragestellungen ergänzend zur Verfügung gestellt werden.
Die bluESProtec GmbH bietet keine klassischen, vor Ort mit Sand zu befüllenden Jute- oder Kunststoffsäcke an, sondern wasseraktivierbare Sandsackalternativen mit deutlich reduziertem Logistikaufwand. Im Mittelpunkt steht BlastSax als sicherheits- und verteidigungsbezogene Lösung mit Spreng-, Splitter-, Projektil- und Barriereschutzfunktion. Ergänzend bietet bluESProtec mit FloodSax eine Lösung für Hochwasser-, Starkregen-, Wasser- und Gebäudeschutz.
Beide Systeme werden trocken, kompakt und leicht gelagert und erst im Einsatzfall durch Wasser aktiviert. Dadurch entfallen Sandbevorratung, Sandtransport und Befüllung vor Ort sowie ein erheblicher Teil des Personal- und Geräteaufwandes. Der Mehrwert liegt in geringem Vorhaltevolumen, langer Lagerfähigkeit, schneller Einsatzbereitschaft und einfacher Handhabung.
BlastSax – Sprengschutzsack mit Splitter-, Projektil- und Explosionsschutz
BlastSax erweitert die klassische Sandsackfunktion erheblich. Das System kann als wasseraktivierter Schutzkörper und temporäre Barriere eingesetzt werden. Seine besondere Stärke liegt im sicherheits- und verteidigungsbezogenen Einsatz: BlastSax mindert Explosionsdruck, reduziert und bindet Splitter und Fragmente, schützt vor Projektilen und begrenzt die Ausbreitung von Feuer und gefährlichen Stoffen.
Typische Einsatzfelder:
Kampfmittelbeseitigung sowie EOD- und IEDD-Lagen
Spreng-, Räum- und Entschärfungsaufgaben
temporäre Schutzwälle und Abschirmungen
Schutz sensibler Infrastruktur, Ausrüstung und Einsatzorte
Pionier- und Gefechtsingenieuraufgaben
Risiken durch Splitter, Projektile, Druckwellen oder Kollateralschäden
Barrierefunktion bei Wasser, Überflutung oder kontaminierten Flüssigkeiten
Material und Aufbau:
BlastSax besteht aus einem robusten, mehrlagigen Sack- und Padsystem mit wasseraufnehmendem Kern. Dieser enthält hydrophiles Faserwerk, vorbehandelten Flockenzellstoff und ein superabsorbierendes Polymer, das Wasser zu einer gelartigen, formstabilen Masse bindet. Nach der Aktivierung entsteht ein schweres, widerstandsfähiges Schutzelement, das ohne Sandlogistik bereitgestellt werden kann.
Technische Eckdaten BlastSax
Ausführung: BlastSax / DBS14-BSHESSIAN
Verpackung: 14 Stück je Karton, vakuumiert in zwei Einheiten zu je sieben Stück
Trockengewicht: ca. 0,9 kg je Stück
Aktivierung: mit ca. 20 Litern Wasser
Gewicht aktiviert: ca. 20 bis 25 kg
Abmessungen aktiviert: ca. 500 × 450 × 150 mm
Lagerung: trocken, geschützt, platzsparend und vakuumverpackt
Haltbarkeit: nach Herstellerangaben mehrjährig bei sachgerechter Lagerung
Farbe: beige beziehungsweise erdnah und grundsätzlich unauffällig im Gelände
NATO Stock Number: NSN 420-99-991-3138
Der besondere logistische Vorteil besteht darin, dass das leichte und flach gelagerte Produkt erst am Einsatzort zu einem schweren Schutzkörper wird. Einheiten können dadurch Schutzmaterial mitführen, vorhalten oder kurzfristig abrufen, ohne zuvor große Mengen Sand, Füllmaterial, Maschinen oder Personal bereitzustellen. Dies ist besonders bei begrenzten Transportkapazitäten, dezentraler Vorhaltung, hohem Zeitdruck oder kurzfristigem Schutzbedarf relevant.
FloodSax – Hochwasser-, Wasser- und Gebäudeschutz
FloodSax ist eine ergänzende Sandsackalternative für wasserbezogene Schadenslagen. Das System ist für Hochwasser, Starkregen, Leckagen und den Gebäudeschutz ausgelegt und kann sowohl als wasseraufnehmendes Element als auch als temporäre Barriere eingesetzt werden.
FloodSax wird trocken und platzsparend gelagert. Durch Kontakt mit Wasser quillt das Produkt innerhalb weniger Minuten auf und bildet ein stabiles, wasserbindendes Schutzelement. Typische Einsatzbereiche sind Türen, Tore, Kellerabgänge, technische Anlagen, Versorgungsinfrastruktur, kommunale Gefahrenabwehr, Feuerwehren, Werkschutz und Facility Management.
Technische Eckdaten FloodSax
Ausführung: wasseraktivierbarer Hochwasserschutzsack
Aktivierung: durch Kontakt mit Wasser
Wasseraufnahme: ca. 20 Liter je FloodSax, abhängig von den Einsatzbedingungen
Aktivierungszeit: wenige Minuten
Trockengewicht: ca. 0,37 kg je Stück
Gewicht aktiviert: ca. 20 bis 24 kg
Verpackung: beispielsweise 20 Stück je Karton
Kartongewicht: ca. 9,5 kg bei 20 Stück
Paletteneinheit: ca. 480 Stück
Farbe: weiß; mögliche Verunreinigungen wie Öl im Wasser sind dadurch besser erkennbar
Lagerung: trocken und geschützt bei sehr geringem Platzbedarf
Herkunft und verfügbare Unterlagen
BlastSax wurde von einem britischen Spezialanbieter in enger Zusammenarbeit mit dem britischen Militär entwickelt. Damit handelt es sich um ein praxiserprobtes Spezialprodukt für sicherheits- und verteidigungsbezogene Anwendungen mit wesentlichen logistischen Vorteilen einer modernen Sandsackalternative.
Für BlastSax und FloodSax liegen technische Produktinformationen, Sicherheitsdatenblätter und anwendungsbezogene Unterlagen vor.
Die besondere Stärke von BlastSax und FloodSax liegt bereits in der Vorhaltung. Beide Systeme werden trocken, leicht, kompakt und platzsparend gelagert und erst im Einsatzfall durch Wasser aktiviert. Dadurch können größere Mengen präventiv bevorratet werden, ohne dass Sand, Fülltechnik, große Lagerflächen oder erhebliche Personalressourcen im Vorfeld gebunden werden.
Im Unterschied zu klassisch gefüllten Sandsäcken, die viel Raum beanspruchen, hohe Transportgewichte verursachen und abhängig von Material, Feuchtigkeit und Lagerbedingungen altern oder verrotten können, eignen sich BlastSax und FloodSax besonders für eine vorausschauende, dezentrale und lageangepasste Vorsorge. Die Lagerung muss lediglich trocken und geschützt erfolgen. Unter diesen Bedingungen ist eine mehrjährige Vorhaltung möglich.
BlastSax eignet sich besonders als hochwertige, schnell verfügbare Basisausstattung für Schutz-, Sicherungs- und Verteidigungslagen. Bei Bedarf kann diese im Einsatz durch klassische Sandsäcke oder andere bauliche beziehungsweise taktische Maßnahmen ergänzt werden. So entsteht ein gestuftes Versorgungskonzept: eine sofort verfügbare, platzsparend gelagerte Spezialschutzlösung als Erst- und Kernmaßnahme sowie eine lageabhängige Ergänzung durch Massensysteme bei länger andauernden oder großflächigen Lagen.
Logistik- und Verpackungsdaten BlastSax
Einzelprodukt: 1 Stück, ca. 55 × 48 × 2 cm, ca. 0,9 kg; flach, trocken und aktivierbar
Verpackungsbeutel: 7 Stück, ca. 55 × 48 × 10 cm, ca. 6,5 kg
Karton: 14 Stück, ca. 57,5 × 50 × 20 cm, ca. 14,5 kg; zwei Einheiten zu je sieben Stück
Palette: 280 Stück, ca. 120 × 100 × 150 cm, ca. 300 kg; 20 Kartons
Ein BlastSax-Karton hat ein Verpackungsvolumen von ca. 0,058 m³, eine Palette von ca. 1,8 m³. Die Stapelhöhe der Paletteneinheit beträgt ca. 150 cm. Nach der Wasseraufnahme wiegt ein BlastSax ca. 20 bis 25 kg.
Bei aktivierten Abmessungen von ca. 500 × 450 × 150 mm ergibt sich ein rechnerisches Schutz- beziehungsweise Barrierevolumen von ca. 0,035 m³ je BlastSax beziehungsweise ca. 9,5 m³ je Palette. Aus nur 1,8 m³ Lager- und Transportvolumen entstehen damit am Einsatzort fast 10 m³ aktiviertes Schutzvolumen.
Bei klassischen, vorgefüllten Sandsäcken müsste ein vergleichbares Schutzvolumen bereits als schweres, großvolumiges Lager- und Transportgut vorgehalten werden. Bei BlastSax entstehen Gewicht und Volumen dagegen erst im Einsatzfall am Ort der Verwendung.
Logistik- und Verpackungsdaten FloodSax
Einzelprodukt: 1 Stück, ca. 52 × 48 × 1,5 cm, ca. 0,37 kg; flach, trocken und aktivierbar
Tragepack: 5 Stück, ca. 70 × 50 × 2 cm, ca. 1,9 kg
Karton: 20 Stück, ca. 55 × 54 × 15 cm, ca. 9,5 kg
Palette: 480 Stück, ca. 120 × 100 × 120 cm, ca. 240 kg; 24 Kartons
Ein FloodSax-Karton hat ein Verpackungsvolumen von ca. 0,045 m³, eine Palette von ca. 1,44 m³. Die Stapelhöhe beträgt ca. 120 cm. Im aktivierten Zustand wiegt ein FloodSax abhängig von der Wasseraufnahme ca. 20 bis 24 kg.
Bei aktivierten Abmessungen von ca. 500 × 400 × 100 mm ergibt sich ein rechnerisches Schutz- beziehungsweise Barrierevolumen von ca. 0,02 m³ je FloodSax beziehungsweise ca. 9,6 m³ je Palette. Aus nur 1,44 m³ Lager- und Transportvolumen entstehen damit am Einsatzort fast 10 m³ aktiviertes Schutz- und Barrierevolumen.
Auch hier müsste ein vergleichbares Volumen bei vorgefüllten klassischen Sandsäcken bereits als schweres Lager- und Transportgut bereitstehen. Bei FloodSax werden dagegen nur die trockenen, leichten Produkte bevorratet; Gewicht und Volumen entstehen erst durch die Wasseraufnahme im Einsatzfall.
Kapazitäten und Verfügbarkeit
Kleinere Mengen im Kartonbereich können innerhalb weniger Tage geliefert werden. Bei Palettenmengen ist in der Regel von etwa zwei Wochen auszugehen. Bei Abnahmemengen von mehr als 20 Paletten sind Vorlaufzeiten, Produktionsplanung und Liefermodell abhängig von der konkreten Menge individuell abzustimmen.
Bei absehbaren Abrufmengen kann die Lagerhaltung stufenweise aufgebaut und die Versorgungskapazität entsprechend erhöht werden. Denkbar ist ein Modell aus Grundbevorratung, rollierender Lagerhaltung und projektbezogener Nachproduktion.
Die genannten Verpackungs- und Palettengrößen haben sich als praxisgerechte Standardlösungen etabliert. Am Zielort könnten Kartoneinheiten aber auch entpackt, separat eingelagert oder zur Bestückung von Einsatzfahrzeugen verwendet werden.
Bei entsprechenden Abrufmengen und konkreten logistischen Anforderungen können abweichende Verpackungs- oder Palettierungskonzepte geprüft werden. Möglich sind beispielsweise angepasste Palettenhöhen, eine höhere Kartonanzahl je Palette, depotgerechte Umverpackungen sowie spezifische Kennzeichnungs- und Versandlösungen.
Die Erfahrung aus Fachmessen und Anwendergesprächen, unter anderem im Umfeld der Enforce Tac, zeigt, dass insbesondere fachliche Anwender wie Kampfmittelbeseitiger, Sprengexperten, Pioniere und sicherheitsbehördliche Einsatzkräfte den möglichen Nutzen von BlastSax häufig sehr schnell erkennen. In solchen Gesprächen werden regelmäßig Testmuster, technische Unterlagen und Anwendungshinweise angefragt.
Positives Anwenderfeedback erreicht jedoch nicht immer in strukturierter Form die Stellen, die für eine spätere technische Bewertung, Standardisierung oder Beschaffung relevant sind. Dies stellt insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen im Vergleich zu großen Konzernen eine Herausforderung dar.
Strukturierte Erprobung und Rückmeldung
Hilfreich wäre daher ein klarer, offizieller Rahmen für Produkterprobungen, Anwenderfeedback und technische Rückmeldungen. Denkbar wären beispielsweise:
definierte Ansprechpartner,
ein standardisiertes Verfahren zur Bereitstellung und Bewertung von Testmustern,
dokumentierte Rückmeldungen aus Erprobungen,
die Möglichkeit, fachliche Erkenntnisse geordnet in die Weiterentwicklung von Produkten und technischen Leistungsbeschreibungen einfließen zu lassen.
Gerade bei innovativen Lösungen könnte dies dazu beitragen, praxisrelevante Anforderungen frühzeitig zu erkennen und zugleich die langfristige Versorgungssicherheit zu verbessern.
Frühzeitige Bedarfs- und Beschaffungsplanung
Für eine belastbare Zusammenarbeit wäre außerdem eine frühzeitige Kommunikation über mögliche Rahmenvertragsmodelle, Abrufmechanismen, Mindestanforderungen und erwartete Zeitachsen sinnvoll.
Bei absehbaren Bedarfen lassen sich Lagerhaltung, Produktionsplanung, Import- und Transportabläufe sowie die technische Dokumentation deutlich besser vorbereiten. Dies ist insbesondere bei Spezialprodukten mit hoher einsatztaktischer Relevanz wichtig. Versorgungssicherheit sollte nicht erst im akuten Bedarfsfall entstehen, sondern durch vorausschauende Planung, definierte Schnittstellen und realistische Vorlaufzeiten gewährleistet werden.
Unterstützung durch die bluESProtec GmbH
Die bluESProtec GmbH ist bereit, diesen Prozess fachlich zu unterstützen, Produktmuster und technische Unterlagen bereitzustellen sowie an Erprobungs-, Abstimmungs- und Bewertungsterminen mitzuwirken.
Ziel ist ein sachlicher Abgleich zwischen den Anforderungen der Bundeswehr und den Möglichkeiten moderner Sandsackalternativen. Daraus kann eine praxistaugliche, wirtschaftliche und langfristig verlässliche Versorgungslösung entwickelt werden.


