GOVORA KI- & Automatisierungsplattform für die öffentliche Verwaltung
Govora ist das KI Betriebssystem für die öffentliche Verwaltung. Wir bringen echte künstliche Intelligenz dorthin, wo Kommunen heute die meiste Zeit verlieren: im täglichen Umgang mit Anfragen, Wissen und wiederkehrenden Prozessen.
Statt einer weiteren Insellösung liefert GOVORA eine durchgängige KI-Plattform aus mehreren Modulen, die zusammen und einzeln funktionieren:
KI-Chat
Ein interner KI-Assistent für Mitarbeitende, der Fragen zu Zuständigkeiten, Verfahren und internem Wissen sofort und DSGVO-konform beantwortet. Neben klassischem Chat stehen dabei auch Web-Recherche für aktuelle Informationen und Bildgenerierung für Präsentationen, Vorlagen und Kommunikationsmaterial zur Verfügung – alles in einer Oberfläche. Govora ist dabei nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden: Kommunen wählen flexibel zwischen verschiedenen Sprachmodellen, cloudbasiert oder Open Source, je nach Datenschutz-, Kosten- und Souveränitätsanforderungen.
Wissensdatenbank
Das gesamte Verwaltungswissen einer Kommune, Satzungen, Formulare, interne Vermerke, FAQ, wird zentral erschlossen und durchsuchbar gemacht. GOVORA bindet dabei bestehende Systeme direkt an, etwa das Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder das Ratsinformationssystem, sodass Inhalte nicht doppelt gepflegt werden müssen, sondern automatisch aktuell bleiben. Kein Suchen mehr in Aktenordnern oder verstreuten Laufwerken: Antworten in Sekunden, mit Quellenangabe.
Workflow- & Prozessautomatisierung
Wiederkehrende Verwaltungsvorgänge, von Anträgen bis zu internen Freigaben, laufen automatisiert, nachvollziehbar und regelkonform ab. Dabei verbindet GOVORA bestehende Fachverfahren und Systeme, statt sie zu ersetzen, und schafft so einen durchgehenden digitalen Prozess von der Anfrage bis zum Abschluss – ohne Systembrüche und Medienbrüche. Mitarbeitende werden von Routine entlastet und können sich auf Fälle konzentrieren, die wirklich Ermessen erfordern.
Transkription
Sitzungen, Anhörungen und Gespräche werden automatisch und rechtssicher verschriftlicht. Aus stundenlanger manueller Protokollarbeit wird ein Klick – inklusive Zusammenfassung und Zuordnung zu Tagesordnungspunkten.
Tools
Darüber hinaus bündelt GOVORA eine wachsende Zahl weiterer KI-Werkzeuge im Verwaltungsalltag: Live-Übersetzung für mehrsprachige Bürgergespräche in Echtzeit, ein Formular-Generator, der aus einer kurzen Beschreibung rechtskonforme Formulare erstellt, ein Prozess-Builder zur eigenständigen Erstellung neuer Workflows ohne IT-Kenntnisse, KI-gestützte Dokumentenbearbeitung für Bescheide, Vermerke und Schreiben sowie automatisierte Erstellung von PowerPoint- und Excel-Vorlagen für Berichte, Ratsvorlagen und Auswertungen.
GOVORA wird vollständig in Deutschland bzw. der EU gehostet, erfüllt höchste Datenschutzstandards und ist in Wochen statt Monaten einsatzbereit.
GOVORA reduziert den Zeitaufwand für wiederkehrende Verwaltungsaufgaben spürbar und macht Verwaltungswissen erstmals durchgängig auffindbar und nutzbar. Statt einzelner Tools für einzelne Probleme bietet GOVORA eine integrierte Plattform, die Anfragen, Wissen und Prozesse in einem System zusammenführt – mit direktem, messbarem Effekt auf Bearbeitungszeiten und Personalressourcen, die angesichts des Fachkräftemangels in der öffentlichen Verwaltung ohnehin knapp sind.
Hervorstechende Merkmale:
Niedrige Lebenszykluskosten: Kein aufwändiges IT-Projekt, keine langwierige Integration – GOVORA ist in Wochen einsatzbereit und wächst modular mit den Anforderungen der Kommune, statt teure Individualentwicklung zu erfordern.
Datensouveränität statt Anbieterabhängigkeit: Durch die Multi-LLM-Architektur (cloudbasiert oder Open Source) entscheidet jede Kommune selbst, wo und wie ihre Daten verarbeitet werden – ein Unterschied zu Lösungen, die fest an einen einzigen Modellanbieter gebunden sind.
Vollständige DSGVO-Konformität und EU-Hosting: Entwickelt für die besonderen rechtlichen Anforderungen des öffentlichen Sektors, nicht nachträglich angepasst.
Integration statt Ablösung: GOVORA bindet bestehende Fachverfahren, DMS und Ratsinformationssysteme an, statt sie zu ersetzen – das senkt Einstiegshürden, Kosten und Risiken erheblich gegenüber Komplettablösungen.
Modularer Aufbau:
Kommunen starten mit einem Modul (z. B. KI-Chat) und erweitern bei Bedarf – ohne Lock-in-Effekt und mit klar kalkulierbaren Kosten pro Modul.
Differenzierung zum Markt:
Während viele Wettbewerber Einzellösungen für einzelne Anwendungsfälle anbieten (z. B. reine Chat- oder reine Übersetzungstools), verfolgt GOVORA einen Plattformansatz: Eine gemeinsame Wissens- und Datenbasis über alle Module hinweg sorgt dafür, dass Informationen nicht mehrfach gepflegt werden müssen und Prozesse durchgängig statt fragmentiert digitalisiert werden. Das reduziert nicht nur Kosten, sondern auch die Komplexität für IT-Abteilungen, die sonst mehrere Anbieter parallel betreuen müssten.


