LEADA – der persönliche KI-Assistent für Führungskräfte: vertraulich, europäisch, barrierefrei
Führungstraining scheitert nicht am Inhalt. Es scheitert am Transfer. Zwei Tage Seminar, rund 1.500 Euro pro Person – motiviert am Freitag, vergessen am Montag. Nach drei Monaten ist der Großteil des Gelernten wieder weg. In Verwaltung und Behörden verschärfen Generationswechsel, Fachkräftemangel und Veränderungsdruck dieses Problem zusätzlich.
LEADA ist der persönliche KI-Assistent für Führungskräfte: persönlich, proaktiv, sicher. Statt zwei Tagen Seminar begleitet LEADA 365 Tage im Jahr – zu einem Bruchteil der Kosten. Jeder Impuls passt zum Arbeitsalltag der einzelnen Person, weil LEADA sie tatsächlich kennt.
Individual Context – die Technologie dahinter. LEADA baut mit jedem Gespräch ein tieferes Verständnis von Rolle, Stärken, Zielen und Herausforderungen auf. Anders als ein Chatfenster kennt LEADA diesen Kontext strukturiert: Stärkenprofil, Ziele, Tagesfokus, genannte Termine und Aufgaben, laufende Lernpakete – und, sofern die Organisation es hinterlegt, deren Führungsleitbild und Ansprechpartner. Das fließt in jede Antwort ein, ohne dass es jedes Mal erklärt werden muss.
LEADA meldet sich von selbst – am Morgen eines Gesprächs, das erwähnt wurde, mit dem nächsten Impuls eines Lernpakets, mit einer gewünschten Erinnerung. Und LEADA widerspricht: Allgemeine Assistenten neigen dazu zuzustimmen. LEADA fragt nach, bevor sie rät, und stimmt einem Vorhaben nur zu, wenn sie den Grund dafür benennen kann. Ein KI-System, das Führungskräften nur zustimmt, ist im Führungskontext wertlos.
Der geschlossene Raum – fünf Zusagen, jede mit Mechanismus:
Keine Anbindung an die Systeme der Organisation.
Der Arbeitgeber sieht keine Inhalte und keine Themen.
Kein Training mit den Daten der Nutzenden.
Europäisch, ohne Drittlandtransfer – das Modell läuft in Europa.
Namen verlassen die Plattform nicht: Sie werden durch Pseudonyme ersetzt, bevor eine Nachricht das KI-Modell erreicht.
Inhalte werden nach sechs Monaten gelöscht. HR und Administration sehen ausschließlich aggregierte, anonymisierte Auswertungen – etwa, dass sich ein bestimmter Anteil der Führungskräfte mit Delegation beschäftigt. Einzelne Gespräche bleiben privat.
Weitere Merkmale für den öffentlichen Sektor: vollständig barrierefrei nach WCAG 2.1 AA – DSGVO- und EU-AI-Act-konform – technisch-organisatorische Maßnahmen mit dreischichtigem Schutzmodell, bewertet als angemessen nach Art. 32 Abs. 1 DSGVO – 14 Oberflächensprachen – einfacher Rollout ohne Eingriff in die Fachverfahrenslandschaft. Für Organisationen mit erhöhtem Schutzbedarf ist zusätzlich ein Betrieb in der eigenen Infrastruktur und ohne Außenanbindung möglich.
Und eine klare Grenze: LEADA schreibt keine E-Mails um und fasst keine Dokumente zusammen. LEADA ist für genau eine Sache gebaut – die Situationen, die Führung schwierig machen.
Erprobt im anspruchsvollen öffentlichen Umfeld. Für eine deutsche Führungsakademie hat LEADA ein Evaluationspapier zu Präzision, Qualitätssicherung und Bias-Kontrolle erstellt und damit eine öffentlich-rechtliche Prüfung durchlaufen. Weitere Anwender kommen aus Versicherung, Luftfahrt, Verkehr und öffentlicher Verwaltung.
LEADA macht aus einer punktuellen Maßnahme dauerhafte Wirkung. Ein zweitägiges Seminar bindet Budget und Arbeitszeit – und verpufft, wenn der Transfer in den Dienstalltag fehlt. LEADA begleitet stattdessen 365 Tage im Jahr, zu einem Bruchteil der Kosten je Person.
Hervorstechende Merkmale:
Vertraulichkeit als Konstruktionsprinzip – und damit mitbestimmungsfähig. Der Arbeitgeber sieht weder Inhalte noch Themen einzelner Gespräche. Namen werden pseudonymisiert, bevor eine Nachricht das Modell erreicht; Auswertungen für HR sind ausschließlich aggregiert und anonymisiert. Damit ist das zentrale Bedenken der Personalvertretung vorweggenommen: Es entsteht kein Instrument zur Verhaltens- oder Leistungskontrolle. Genau diese Zusage entscheidet in der Verwaltung darüber, ob Führungskräfte ein solches Werkzeug ehrlich nutzen.
Niedrige Lebenszykluskosten, kein IT-Projekt. LEADA wird nicht an die Systeme der Organisation angebunden. Es entfällt damit die Integration in die Fachverfahrenslandschaft, die sonst Kosten, Zeit und Risiko eines Rollouts bestimmt. LEADA ergänzt bestehende Qualifizierungsformate, statt sie abzulösen – die Wirkung bereits bezahlter Maßnahmen steigt, ohne dass diese ersetzt werden müssen.
Digitale Souveränität ohne Abstriche. Betrieb in Europa ohne Drittlandtransfer, kein Training mit Nutzerdaten, Löschung nach sechs Monaten, Konformität zu DSGVO und EU AI Act. Für Organisationen mit erhöhtem Schutzbedarf ist zusätzlich der Betrieb in der eigenen Infrastruktur und ohne Außenanbindung möglich.
Vollständig barrierefrei nach WCAG 2.1 AA. Für öffentliche Stellen keine Zusatzleistung, sondern Voraussetzung – und ein Kriterium, an dem marktgängige Lernwerkzeuge regelmäßig scheitern.
Der Mensch entscheidet. LEADA denkt mit der Führungskraft, nicht für sie: Sie fragt nach, bevor sie rät, und stimmt einem Vorhaben nur zu, wenn sie den Grund dafür benennen kann. Unser Claim dazu: Ownership is human.
Besondere Eignung für den öffentlichen Sektor: Verwaltung, Behörden und nachgeordnete Einrichtungen stehen unter demselben Führungsdruck wie die Privatwirtschaft – bei strengeren Anforderungen an Datenschutz, Mitbestimmung, Barrierefreiheit und digitale Souveränität. LEADA erfüllt diese Anforderungen nicht als Nachrüstung, sondern als Konstruktionsprinzip. Der Rollout ist einfach und skalierbar, die Wirkung über anonymisierte Auswertungen belegbar.
Unterschied zu anderen am Markt verfügbaren Ansätzen: Klassische Trainingsanbieter liefern Inhalte ohne digitalen Transfer. Lernplattformen liefern Kataloge, die für alle gleich sind. Allgemeine KI-Assistenten sind hervorragende Allzweckwerkzeuge, kennen den Kontext einer Führungskraft aber nicht strukturiert, melden sich nicht von selbst und neigen dazu zuzustimmen – und jede Datenschutzfrage muss die Organisation selbst klären. LEADA ist für genau eine Sache gebaut: die Situationen, die Führung schwierig machen. Made in the EU.


