erified Plastic Recovery für eine transparente und kreislauforientierte Zukunft
Plastiks – Verified Plastic Recovery für die Circular Economy
1. Problem
Unternehmen stehen zunehmend unter regulatorischem Druck, glaubwürdige Nachhaltigkeitsdaten vorzulegen. Die EU Green Claims Directive, die CSRD, der Data Act und neue Anforderungen an Interoperabilität, Datenauthentizität und Auditierbarkeit verlangen, dass Umweltbehauptungen vollständig belegt werden können.
Gleichzeitig sind bestehende Systeme fragmentiert, schwer prüfbar, manuell und anfällig für Greenwashing. Viele Unternehmen scheuen zudem komplexe IT-Umstellungen – und Recyclingdaten sind oft in lokalen Systemen eingeschlossen oder gar nicht maschinenlesbar.
2. Lösung
Plastiks (Sitz in Barcelona) bietet eine blockchain-verifizierte Plattform, die bestehende Recycling- und Rückgewinnungsprozesse nutzt, ohne dass Unternehmen ihre IT-Landschaft oder operativen Abläufe verändern müssen.
Das Besondere ist nicht die Technologie der Blockchain selbst, sondern die neuen Eigenschaften, die dadurch entstehen:
Kern-Properties & Vorteile:
• Anti-Greenwashing: Jede Tonne rückgewonnenen Plastiks wird manipulationssicher dokumentiert — mit nachvollziehbaren Primärdokumenten (Invoice, Transport-/Liefernachweis, Proof-of-Payment).
• ESG- und CSRD-Konformität: Die Plattform erzeugt prüfbare Datensätze, die Auditoren sofort verwenden können – ohne zusätzliche Datenaufbereitung.
• Data-Act-Alignment & Interoperabilität: Daten liegen in standardisierter, exportierbarer Form vor und können in bestehende Reporting-Tools, Nachhaltigkeitssysteme oder Behördenprozesse integriert werden.
• Keine IT-Migration: Plastiks setzt sich als leichtgewichtige Verifizierungsschicht „on top“ auf bestehende Unternehmensprozesse – keine ERP- oder Systemumstellungen notwendig.
• Neuer Revenue Stream: Über verifizierte Plastic Credits, die reale Rückgewinnungsleistungen repräsentieren, können Unternehmen einen zusätzlichen Erlös generieren und damit neue Circular-
Economy-Roadmaps, Grassroot-Initiativen oder lokale Community-Programme finanzieren.
Das System bildet so die Grundlage für nachweisbare Wirkung, stärkt Nachhaltigkeitsstrategien und verbessert regulatorische Resilienz.
3. Wirkung
Durch Plastiks erhalten Unternehmen:
Verifizierte Echtzeitdaten über Rückgewinnungsprozesse
Schutz vor Doppelzählung und Betrug
Standardisierte, auditierbare Nachweise für ESG, CSRD, EU-Taxonomie
Neue Finanzierungsmöglichkeiten für Umweltmaßnahmen
Messbaren Impact, der sich auf Dashboards kommunizieren lässt
Ein skalierbares, regulatorisch zukunftssicheres Modell für Circular Economy
Die Nachweisqualität führt zu höherem Vertrauen bei Verbrauchern, Investoren, Behörden und Partnern.
4. Referenzen & internationale Projekte
Plastiks arbeitet mit einer Reihe hochkarätiger Marken und Institutionen zusammen:
Danone – Nachweis und Rückverfolgung von bis zu 2.000 Tonnen PET pro Jahr (Projekt ReNueva).
FC Barcelona – Nachhaltigkeitsinitiativen und öffentlichkeitswirksame Awareness-Kampagnen.
Bayer Leverkusen – Projekte zur Kreislaufwirtschaft und Umweltkommunikation.
UNDP Armenia – offizielles Pilotprojekt zur Einführung einer nationalen, blockchain-basierten Verifizierungsinfrastruktur für Rückgewinnung und Circular Economy. (Quelle: Plastiks x UNDP Armenia Partnership Announcement, plastiks.io/blog/plastiks-and-undp-armenia-partnership)
Diese Referenzen zeigen sowohl breite industrielle Akzeptanz als auch hohes Vertrauen seitens internationaler Organisationen.
1. Leitidee
Unternehmen müssen unter EU-Auflagen wie der Green Claims Directive, CSRD, dem Data Act und der EU-Taxonomie echte, nachweisbare Umweltauswirkungen belegen. Recyclingdaten sind heute oft unstrukturiert, lokal gespeichert, schwer auditierbar und anfällig für Greenwashing.
Plastiks will dieses Problem lösen, indem es eine fälschungssichere, interoperable und leicht integrierbare Verifizierungsinfrastruktur schafft, die bestehende Prozesse nutzt und Kunststoffrückgewinnung nachweisbar macht.
2. Kurzbeschreibung der Lösung
Plastiks ist eine Plattform zur standardisierten und blockchain-verifizierten Nachweiserbringung von Kunststoffrückgewinnung. Die Besonderheit liegt nicht in der Blockchain, sondern in den neuen Eigenschaften, die sie ermöglicht:
Anti-Greenwashing
Auditierbarkeit
CSRD- & ESG-Konformität
Data-Act-kompatible Daten
Interoperabilität
Keine Änderungen bestehender IT-Systeme
Neue Finanzierungsmöglichkeiten durch verifizierte Plastic Credits
Die Plattform verwendet vorhandene Dokumente:
Rechnung
Zahlungsbestätigung
Transport-/Liefernachweis
Diese werden überprüft, validiert, standardisiert und in verifizierte Rückgewinnungsmengen überführt. So entsteht ein belastbarer, manipulationssicherer „Beweisprozess“, den Auditoren, Behörden und Stakeholder sofort nutzen können.
3. Konkrete Ziele
Verlässliche Daten & Anti-Greenwashing:
Alle Nachhaltigkeitsbehauptungen lassen sich überprüfen und regulatorisch absichern.
Nachweisbare Circular Economy:
Jede rückgewonnene Menge Kunststoff wird eindeutig dokumentiert und für ESG/CSRD nutzbar gemacht.
Neue Finanzierungsoptionen:
Plastic Credits schaffen zusätzliche Erlöse, mit denen Unternehmen:
lokale Initiativen
Umweltprojekte
Recyclingpartnerschaften
soziale Programme
oder neue Kreislaufwirtschaftsmaßnahmen
finanzieren können.
Internationale Interoperabilität: Die Daten erfüllen die Anforderungen moderner EU-Regulierung – maschinenlesbar, exportierbar, auditfähig.
Niedrige Eintrittsbarriere:
Kein ERP-Umbau, keine Migration.
Plastiks wird einfach als Verifizierungsschicht auf bestehende Prozesse gelegt.
4. Entwicklungsstand & Implementierungen
Plastiks ist voll funktionsfähig, international im Einsatz und in einem fortgeschrittenen Reifegrad.
Reale Referenzen:
Danone Spanien Verifizierung von bis zu 2.000 Tonnen PET pro Jahr.
FC Barcelona Gemeinsame Nachhaltigkeits- und Awareness-Projekte.
Bayer Leverkusen Verifizierungsbasierte Umweltkommunikation.
UNDP Armenia – offizielles Pilotprojekt Plastiks arbeitet mit UNDP an einem nationalen Modell für:
verifizierte Rückgewinnung
Circular-Economy-Fördermechanismen
Transparenz & Reporting
Dieses Pilotprojekt ist Teil des „SDG Innovation Accelerator“.
5. Neuartigkeit & Einzigartigkeit der Lösung
A) Fälschungssichere Verifizierung ohne Systemwechsel
Unternehmen müssen ihre Systeme nicht modernisieren oder umbauen.
Bestehende Dokumente reichen aus, um verifizierbare Nachhaltigkeitsnachweise zu erzeugen.
B) Compliance by Design
Die Plattform erfüllt Data-Act-Kriterien und erzeugt standardisierte, auditierbare Daten.
C) Wirkung + Finanzierung in einem System
Kein anderes System verbindet tatsächliche ökologische Wirkung, digitale Verifikation und finanzielle Anreize so eng wie Plastiks.
D) Hohe Skalierbarkeit
Recyclingunternehmen jeder Größe können teilnehmen, sobald sie:
Rechnungen
Zahlungsbelege
Transport-/Liefernachweise
vorlegen können.
6. Umsetzung im Reallabor
Schritt 1: Identifikation lokaler Recyclingpartner
Erfassung bestehender Abläufe — unverändert.
Schritt 2: Einrichtung des Verifizierungsprozesses
Upload der Primärdokumente → Validierung → Verifizierung → digitale Nachweise.
Schritt 3: Erstellung einer städtischen Impact-Roadmap
Beispiele:
Finanzierung von Umweltprojekten
Unterstützung städtischer Cleanup-Initiativen
Förderung sozialer oder ökologischer Startups
Schritt 4: Plastic Credits generieren
Basierend auf verifizierten realen Mengen.
Schritt 5: Dashboard & Monitoring im Reallabor
Messbare Wirkung der Stadt:
Tonnen rückgewonnen
CO₂-Einsparung
lokale Wirkung
finanzierte Projekte
Schritt 6: Kommunikation & Skalierung
Ergebnisse werden sichtbar kommuniziert und international skalierbar gemacht.
7. Wirkung für den Standort
Stärkung der Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsdaten
Berlin (oder jede andere Stadt) kann echte, prüfbare ökologische Wirkung kommunizieren.
Neue Finanzierungsmöglichkeiten
Plastic Credits eröffnen Mittel für:
kommunale Umweltmaßnahmen
lokale Initiativen
Kreislaufprojekte
Startup-Kooperationen
soziale Programme
Modellcharakter für Europa
Das Reallabor kann zu einem Blueprint für EU-weite Implementierungen werden.
8. Web & Anhänge
Webseite: https://www.plastiks.io
Pitchdeck: Siehe Upload
Titelbild / Grafiken: Siehe Upload
Wirkung der Lösung – Beitrag zur Stadtgesellschaft
Plastiks schafft eine digitale Verifizierungsinfrastruktur, die Städte in die Lage versetzt, ökologische Wirkung bei der Plastikreduktion sichtbar, messbar und finanzierbar zu machen. Damit wird ein wesentlicher Baustein für eine zukunftsfähige, resiliente und kreislauforientierte Stadtökonomie gelegt.
Ökologische Wirkung
Die Plattform liefert erstmals prüfbare Daten darüber, wie viel Kunststoff tatsächlich gesammelt, verarbeitet oder rückgewonnen wurde. Durch die Kombination aus Dokumentenprüfung (Rechnung, Zahlungsbestätigung, Transport-/Liefernachweis) und digitaler Verifikation entsteht ein manipulationssicherer Nachweis über reale Umweltauswirkungen.
Dies führt zu:
Reduktion von Plastik im urbanen Raum
bessere Planbarkeit städtischer Abfallströme
mehr Effizienz in Sortierung und Recycling
aktive Lenkung von Geldern in lokale Umweltprojekte
Über verifizierte Plastic Credits können Städte gezielt Maßnahmen finanzieren, etwa:
Cleanup-Aktionen
Investitionen in Sortierkapazitäten
Bildungsprogramme zu Müllvermeidung
soziale Impact-Initiativen im Quartier
Soziale Wirkung
Plastiks fördert Transparenz, Teilhabe und Verantwortungsbewusstsein.
Die Wirkung für die Stadtgesellschaft zeigt sich in:
bessere Kommunikation: Bürger:innen verstehen, wohin Ressourcen fließen.
Stärkung lokaler Initiativen: Credits können Community-Projekte finanzieren.
Inklusion lokaler Akteure: kleine Entsorger, Sozialbetriebe, Schulen, Vereine profitieren.
Bewusstseinsbildung: Die Stadt kann Impact öffentlich sichtbar machen (Dashboard, Visualisierungen).
Die Lösung schafft also neue Räume der Beteiligung und verknüpft ökologische Ziele mit sozialem Mehrwert.
Ökonomische Wirkung
Plastik-Reduktion wird durch Plastiks zu einem wirtschaftlich tragfähigen Modell:
Unternehmen erhalten eine Compliance-sichere ESG-Basis, was Standortattraktivität steigert.
Recyclingunternehmen erhalten faire Vergütung und können neue Dienstleistungen entwickeln.
Die Stadt gewinnt Zugriff auf neue Finanzierungskanäle, ohne Steuerlast zu erhöhen.
Startups im Bereich Circular Economy werden gestärkt.
So entsteht ein ökonomischer Kreislaufeffekt, der den Standort innovativ und resilient macht.
Wie gestaltet Plastiks den Raum?
Die Plattform schafft einen digital-urbanen Raum, in dem:
Entsorgungsunternehmen
Stadtverwaltung
Bürger:innen
lokale Initiativen
Unternehmen
über eine gemeinsame Infrastruktur verbunden werden.
Durch Dashboards, visualisierte Daten und Nachweise wird die ökologische Wirkung im Stadtraum sichtbar, greifbar und kommunizierbar:
öffentliche Screens
Quartiers-Dashboards
Projekttafeln
digitale Stadtkarten
Interaktion:
Bürger:innen, Unternehmen oder Akteure können:
Rückgewinnungsprojekte einsehen
Fortschritte verfolgen
lokale Maßnahmen unterstützen / mitmachen
eigene Initiativen starten
Damit entsteht eine neue Art von städtebaulichem Informationsraum.
Wie trägt die Lösung zur Stärkung des Standorts bei?
Innovationsprofil: Berlin kann als Reallabor Europas eine verifizierte Kreislaufwirtschaft implementieren.
Wirtschaftsstandort: ESG-konforme Nachweise stärken Unternehmen und ziehen nachhaltige Investitionen an.
Branding: Die Stadt kann überprüfbare Umweltwirkung kommunizieren.
Startups: Das Ökosystem Circular Economy wird aktiviert.
Gemeinwohl: Umweltprojekte und Grasroot Bewegungen werden transparent finanziert und sichtbar gemacht.
Finanzierungs- und Realisierungsperspektiven
Die Plattform von Plastiks befindet sich bereits im produktiven Einsatz bei internationalen Unternehmen. Die technische Infrastruktur ist vollständig entwickelt, skalierbar und operationalisiert.
Ressourcen, die bereits existieren:
Produktive Plattform (SaaS)
validierte Verifizierungsprozesse
bestehende Kunden (Danone, FC Barcelona, Bayer Leverkusen, UNDP Armenia)
internationale technische Infrastruktur
erfahrenes Team in Barcelona
lokaler Berliner Partner Vorort
Für das Reallabor stehen folgende Ressourcen bereit:
technische produktive Lösung ohne Entwicklungsaufwand
Onboarding-Prozesse für lokale Entsorger
Dashboard-Lösungen für städtische Akteure
bereits erprobte Verifizierungsmechaniken
Finanzierungsmodelle:
Für Reallabore kann Plastiks:
mit städtischen Partnern zusammenarbeiten,
Plastic Credits als Refinanzierungsmechanismus nutzen,
Fördermittel einbinden (EU, nationale Programme),
mit Unternehmen Co-Finanzierungen aufsetzen.
Die Realisierung kann unmittelbar nach Freigabe beginnen.
Die Fläche „100 Meter Zukunft“ der IHK eignet sich hervorragend, um Plastiks als innovative Lösung sichtbar und greifbar zu machen. Da die Plattform digitale Infrastruktur bereitstellt, liegt der Fokus auf Erlebnis, Visualisierung und Interaktion. Der Standort erlaubt es, Recyclingprozesse, Datenströme und Umweltwirkung so aufzubereiten, dass Besucher:innen, Unternehmen und städtische Akteure die Funktionsweise direkt verstehen.
Der Standort bietet ideale Voraussetzungen, weil dort Innovationen der Stadt präsentiert werden, Transparenz gefordert ist und sich der Raum dafür eignet, digitale wie physische Elemente zu verbinden.
Wie die Lösung im Raum sichtbar wird
1. „Impact-Wall“ – Live-Dashboard als großformatige Installation
Eine großflächige visuelle Darstellung zeigt:
Wie viele Tonnen Kunststoff in Echtzeit verifiziert werden
Welche lokalen Entsorger teilnehmen
Welche Projekte (Cleanup, Community, Recycling) durch Plastic Credits finanziert werden
Wie viel CO₂ eingespart wurde
Welche Unternehmen im Raum Berlin bereits Impact nachweisen
Damit wird der abstrakte Prozess physisch sichtbar und die Besucher:innen verstehen sofort:
„Das ist echte Wirkung – und sie passiert hier in unserer Stadt.“
2. „Recyclingfluss-Installation“ – Der Weg eines Plastikteils
Ein physisches Modell oder eine grafische Timeline zeigt:
Sammlung →
Transport-/Liefernachweis →
Verarbeitung →
Dokumente →
Verifikation →
Plastic Credit →
Finanzierung lokaler Projekte
Das macht Plastiks für Laien sofort verständlich.
3. „Credit Explorer“ – Interaktive Touchscreens
Besucher:innen können:
einzelne Rückgewinnungsprojekte anklicken
den CO₂-Footprint einsehen
die verwendeten Dokumenttypen verstehen
sehen, welche „Roadmaps“ entstehen
nachvollziehen, welcher Plastic Credit welche Wirkung finanziert hat
Dies zeigt, dass die Lösung nicht theoretisch, sondern hochpraktisch ist.
4. „Local Impact Zone“ – Wie Berlin selbst profitieren würde
Ein Teil der Fläche zeigt:
welche Berliner Initiativen Gelder erhalten könnten
wie Berliner Entsorger eingebunden werden
welche Projekte in Kiezen gefördert werden könnten
wie die Stadt als Modellregion wirkt
Diese Verbindung von globaler Technologie + lokaler Wirkung maximiert den Mehrwert.
5. „Future of Circular Economy“ – Innovationsfenster
Unternehmen, Besucher:innen und politische Entscheider sehen:
wie verifizierte Daten gegen Greenwashing schützen
wie Städte künftig Impact messen
wie Plastic Credits eine Finanzierungsschiene für Nachhaltigkeit schaffen
wie Berlin in Europa eine Pilotrolle einnehmen kann
Dies stärkt das Innovationsprofil und passt perfekt zur Intention des IHK-Standorts.
Warum der Standort besonders geeignet ist
Hohe Sichtbarkeit: Alle Besucher:innen sehen die Wirkung sofort.
Interaktivität: Die Plattform wird erlebbar statt abstrakt.
Unternehmen in der Nähe: Perfekt wegen der IHK Lokation, um Berliner Firmen für ESG-Compliance, CSRD und Circular Economy zu sensibilisieren.
Bildungswirkung: Schüler:innen, Startups, Politik und Wirtschaft lernen den Wert geprüfter Nachhaltigkeitsdaten.
Symbolik: Plastiks steht für Zukunftstechnologie + Wirkung → genau das, was der Raum zeigen soll.
Chancen des Standortes
Berlin positioniert sich als europäische Stadt, die verifizierte Rückgewinnungsdaten transparent kommuniziert.
Die Wirtschaft erkennt sofort den Nutzen: Compliance, Transparenz, ESG-Boost, neue Finanzierungsmöglichkeiten.
Bürger:innen sehen, wie Technologie + Kreislaufwirtschaft zusammenspielen.
Das Reallabor erhält hohe öffentliche Aufmerksamkeit, weil der Ort selbst ein Zukunftsschaufenster ist.


