Beteiligung als unabhängiger fachlicher Dialogpartner – Investitions- und Maßnahmenplanung
IngMed beteiligt sich als neutraler fachlicher Dialogpartner. Unser Ansatz zielt darauf ab, die BG Kliniken bei der Bewertung, Einordnung und Strukturierung von Investitions- und Maßnahmenplanung zu unterstützen.
Im Kontext der dargestellten Problemstellung bedeutet dies:
Analyse der fachlichen Anforderungen (Investitionsplanung über verschiedene Perioden, Maßnahmenverwaltung, Kostenverfolgung, Fördermittel- und Gremienprozesse) und Ableitung von realistischen, praxisnahen Umsetzungsempfehlungen
Darstellung von Best Practices, Markttrends und technischen Lösungsoptionen, unabhängig von spezifischen Softwareprodukten
Identifikation von Risikofaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die operative und strategische Planung
Es handelt sich hierbei nicht um ein Produkt, sondern um eine konfigurierbare Beratungsleistung, die flexibel auf die Anforderungen der BG Kliniken abgestimmt wird.
Grundsätzliche Annahmen / Rahmenbedingungen:
Die BG Kliniken stellen die relevanten Unterlagen zur Verfügung und entscheiden, welche Lösungen oder Produkte umgesetzt werden.
Die Beratung erfolgt neutral, unabhängig von Softwareanbietern.
Ziel ist eine praxisnahe, belastbare Unterstützung der Fachbereiche bei der Vorbereitung eines transparenten und effizienten Investitionsprozesses.
IngMed verfügt über langjährige Erfahrung in der Investitions- und Maßnahmenplanung in Klinikverbünden mit mehreren Standorten. Wir haben in vergleichbaren Strukturen erfolgreich unterstützt bei:
Strukturierung von Investitions- und Finanzplanungsprozessen
Bewertung von Risiken und Abhängigkeiten zwischen Maßnahmen, Fördermitteln und Gremienprozessen
Ableitung praxisnaher Anforderungen für IT-gestützte Planungswerkzeuge
Auf Basis dieser Erfahrung können wir typische Herausforderungen bei Mehrjahresplanung, DIN-276-Kostenstruktur, Fördermittelintegration und Gremienlauf frühzeitig erkennen.
Wir beobachten aktuelle Markttrends und technische Entwicklungen, darunter flexible Datenmodelle, Schnittstellen zu Buchhaltungssystemen, Reporting-Lösungen und Dashboard-Konzepte.
Aus Best Practices leitend wir Empfehlungen ab, wie Kliniken ihre Planungsprozesse eigenständig, belastbar und effizient gestalten können – unabhängig von spezifischen Softwareprodukten.
Konkrete Beispiele können bei Interesse in persönlichen Gesprächen vorgestellt werden.


