smenso
smenso ist eine cloudnative, modulare SaaS-Plattform für digitales Projekt- und Portfoliomanagement. Die Plattform unterstützt Organisationen dabei, komplexe Projekte strukturiert zu steuern, Kosten und Termine transparent nachzuverfolgen und alle Beteiligten auf einer zentralen Datenbasis zu vereinen – branchenübergreifend und ohne aufwendige Individualentwicklung.
Konfigurierbare Standardlösung
smenso ist kein starres System, sondern eine flexible Plattform, die über vorkonfigurierte Templates und frei konfigurierbare Datenfelder (sog. Flavors) an die spezifischen Anforderungen jeder Organisation angepasst werden kann. Alle Anpassungen erfolgen über die Konfigurationsoberfläche oder die vollständig dokumentierte REST-API – ohne Programmieraufwand.
Abgedeckte Anforderungsbereiche:
Projekt- und Portfoliomanagement: zentrale Übersicht über alle Projekte, Phasen, Budgets und Fortschritte
Kosten- und Budgetverfolgung: strukturierte Planung und Fortschreibung von Budgets über mehrere Planungsebenen und -perioden
Auftrags- und Vertragsmanagement: Vergabedokumentation, Nachträge, Freigabe-Workflows
Rechnungs- und Zahlungsmanagement: automatisierte Prüfprozesse, Einbehalte, Zahlungsstände
Prognose und Mittelabflussplanung: zeitliche Verteilung von Kosten auf Quartals- und Jahresbasis
Statusberichte und Dashboards: standardisierte Berichte, Management-Widgets, Ampelstatus
Aufgaben-, Termin- und Ressourcenmanagement: vollständige operative Projektsteuerung
Dokumentation und Kommunikation: Protokolle, Meetings, revisionssichere Archivierung
Branchenspezifische Templates:
Für das Bauwesen bietet smenso ein spezialisiertes Template, das die Anforderungen nach HOAI, DIN 276 und VOB abbildet – inklusive Leistungsphasenverfolgung, Mängelmanagement und Bautagebuch. Analoge Templates existieren für weitere Branchen und Projekttypen.
Rahmenbedingungen: Die Lösung ist vollständig cloudbasiert, mandantenfähig, DSGVO-konform und benötigt keine eigene IT-Infrastruktur beim Auftraggeber. Über die REST-API (developers.smenso.cloud) ist smenso bidirektional mit ERP-, DMS- und Finanzsystemen integrierbar.
smenso wird branchenübergreifend von Organisationen eingesetzt, die komplexe Projekte mit mehreren Beteiligten, mehrstufigen Budgets und hohem Dokumentationsbedarf steuern müssen – von öffentlichen Einrichtungen und Konzernen bis hin zu mittelständischen Unternehmen und Planungsbüros.
Typische Einsatzszenarien:
Verwaltung großer Projektportfolios mit standortübergreifender Berichterstattung für Entscheidungsgremien und Management
Strukturierte Kosten- und Budgetverfolgung über mehrere Planungsperioden und Projektphasen hinweg
Abbildung komplexer Freigabe- und Genehmigungsworkflows in multi-organisationalen Strukturen
Revisionssichere Dokumentation für interne und externe Prüfungen, Fördermittelgeber und Aufsichtsbehörden
Integration mit bestehenden ERP-, DMS- und Finanzsystemen über die offene REST-API
Digitalisierung bisher Excel- und dokumentenbasierter Prozesse in eine konsistente, auswertungsstarke Systemlandschaft
Im Bauwesen wird smenso u. a. für die vollständige Abwicklung von Bauprojekten eingesetzt – von der Kostenplanung nach DIN 276 über Vergabe und Rechnungsprüfung bis hin zu Statusberichten und Baustellendokumentation.
Organisationen suchen heute nach Lösungen, die sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften einfügen, schnell einsatzbereit sind und mit den Anforderungen der Organisation mitwachsen – ohne aufwendige Implementierungsprojekte oder starre Lizenzmodelle. Offene APIs, cloudbasierter Betrieb und modulare Architektur sind dabei keine Differenzierungsmerkmale mehr, sondern Grundvoraussetzung.
Die offene Architektur von smenso macht die Plattform dabei zukunftssicher: KI-Dienste können über die REST-API flexibel angebunden und weiterentwickelt werden, ohne dass die Kernsoftware ausgetauscht werden muss. smenso ist damit nicht nur heute einsatzbereit, sondern strukturell für die KI-gestützte Projektsteuerung von morgen ausgelegt.
Die Praxis zeigt: Der größte Mehrwert entsteht durch die Vereinheitlichung von Prozessen und Datenstrukturen über alle Projektbeteiligten hinweg – mit rollenbasierten Zugriffskonzepten, einer zentralen Datenbasis und automatisierten Berichten, die manuelle Abstimmung und Doppelerfassung eliminieren.
Konkrete Referenzprojekte und Erfahrungsberichte stellen wir gerne im Rahmen eines persönlichen Gesprächs vor.


