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Lösung

Erprobter Digitaler Energetischer Zwilling

ENEKA Energie & Karten GmbH
Kurze Unternehmensvorstellung

Die ENEKA Energie & Karten GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Rostock. ENEKA entwickelt und vertreibt kartografische Software-Produkte für Aufgaben der kommunalen energetischen Stadtentwicklung.

ENEKA bietet hier einen innovativen digitalen Ansatz: eine prozessorientierte, intuitiv
bedienbare kartografische Software-Toolbox ENEKA.Energieplanung (E.EP), welche
insbesondere die Erstellung kommunaler Wärmepläne oder energetischer Quartierskonzepte
unterstützt. Die Arbeitsschritte Datenerhebung, Analyse, Planung und Kontrolle von
energierelevanten, georeferenzierten und gebäudebezogenen Daten und Maßnahmen werden
in einem holistischen, prozessorientierten System bearbeitet. Dadurch werden
Planungsverfahren und Kommunikationsprozesse effektiv beschleunigt. Das Angebot von
ENEKA bietet die Chance, Energiewende, Stadtentwicklung und Digitalisierung zusammen zu
denken und umzusetzen.

ENEKA.Energieplanung (E.EP) stellt einen digitalen Zwilling für das jeweilige Projektgebiet
bereit. Dieser steht sowohl als Datenbasis als auch als fortschreibbares Werkzeug zur
kontinuierlichen Verwendung zur Verfügung. Der Kernansatz der Systemarchitektur ist die
Gebäudezentrierung: alle Informationen wie Potenziale, Bedarfe, Versorgungsarten etc.
werden am Gebäude verortet - und sind stufenlos über alle Maßstabsebenen räumlich
skalierbar. Vom einzelnen Gebäude über Quartiere, Kommunen, Landkreise bis hin zum
gesamten Bundesland.


ENEKA setzt auf die Umsetzung von Standards aus den Bereichen Geodateninfrastrukturen
und E-Government. Der digitale Zwilling wird mit Geobasisdaten erstellt und bezieht die
Gebäude aus den ALKIS-Datenbeständen. Der Auftraggeber ist somit stets Herr über seine
Daten; z.B. stehen jederzeit vollumfängliche Datenexporte inkl. der georeferenzierten
Gebäudepolygone und der zugehörigen energetischen Daten zur Verfügung. Die Nutzung von
Geowebdiensten oder Dateiformaten wie z.B. *.shp oder GeoJSON garantieren eine nahtlose
Integration in bestehende Geodateninfrastrukturen.


Die Nutzeroberfläche folgt strikt einem visuell-kartografischen Ansatz, nach dem Motto:
„Sehen heißt verstehen“. Ziel ist es, die Bearbeitung und Beteiligung der verschiedenen
Akteure zu vereinfachen und damit Kommunikations- und Entscheidungsprozesse zu verkürzen.

Ansprechpartnerin:

ENEKA Energie & Karten GmbH

z.H. Ronya Krieger

Projektentwicklung digitale Energieplanung

Tel.: 0381-260 534 25

Mail: ronya.krieger@eneka.de

Beantwortung der Fragestellungen

Sensorik & Methodik:

1. Welche Vorgehensweisen und technischen Verfahren empfehlen Sie zur Erfassung von Gebäudeparametern (z. B. Dachgeometrien) und energetischen Zuständen? 

Energetische Zustände können über eine Aufsplittung der Gebäude in deren Bauteile berechnet werden. ENEKA bildet die Gebäude 2,5-dimensional in Form seiner energetisch relevanten Bauteile ab. Dachflächen, oberste Geschossdecken, Fassadenflächen, Fensterflächen und der untere Gebäudeabschluss sind die wesentlichen Elemente. Diese Elemente haben in der Realität sehr häufig regional-typische und der Baualtersklasse sowie dem Sanierungsstand entsprechende Eigenschaften. Diesen Umstand nutzen wir für die Anpassung der Energiebilanzierung überall da, wo keine Kundenfachdaten vorliegen, um Datenlücken bestmöglich zu schließen.

Welche Rahmenbedingungen (z. B. Wetter, Jahreszeit) sind dabei zu berücksichtigen?

Für die eine eher übergeordnete Planung der energetischen Ziele ist eine klimabereinigte Darstellung der Verbrauchswerte von Vorteil.

Welche Genauigkeiten sind mit Ihren Verfahren realistisch erreichbar und welche Flächenleistungen (z. B. pro Tag) können typischerweise erzielt werden? 

Der in Deutschland defacto-Standard für die CO2-Bilanzierung von Kommunen (BISKO)

bewertet die Qualität von Eingangsdaten nach ihrem Raumbezug von D-allgemein/statistisch bis zu A - gebäudescharf/Primärdaten. Mit der per se gebäudescharfen Herangehensweise liefert ENEKA.Energieplanung damit die Projektumgebung mit einer übergreifenden Datengüte liegt im Bereich B-C aus. Für einige Gebäudeparameter liegt Datengüte A vor.

Wie können relevante Energieinfrastrukturen erfasst und aufbereitet werden?

 ENEKA.Energieplanung liefert bereits durch den Datenpartner infas 360 Wärmequellen (Wärmepumpen) und PV Anlagen mit, soweit verfügbar. Eine Abfrage beim örtlichen Energieversorger kann diese Datenbasis noch verbessern. Netzte können direkt im Tool eingezeichnet werden, oder via shape importiert oder auch als Bilddatei hinterlegt werden.

2.       Datenformate und GIS-/Bildviewer-Integration:

Können die Geodaten in den Formaten Shape, GeoTIFF geliefert werden?

Datenexporte inkl. der georeferenzierten Gebäudepolygone und der zugehörigen energetischen Daten stehen zur Verfügung. Die Nutzung von Geowebdiensten oder Dateiformaten wie z.B. csv, .shp oder GeoPackage oder GeoJSON garantieren eine nahtlose Integration in bestehende Geodateninfrastrukturen. Andere Datenformate können auf Anfrage und nach Spezifikation zur Verfügung gestellt werden.

Wie werden die Ergebnisse ohne manuellen Nachbearbeitungsaufwand in die kommunalen GIS CAIGOS/Archikart (Fachschale Gebäude) sowie in den Bildviewer STRADIVARI übernommen?

In gängige GIS Systeme können die eigenständigen Exporte der Projekt-Gebiete und auch Netze genutzt werden. Eine Auswahl über das genau Dateiformat trifft der Nutzer, auch können Daten vorab per Klick abgewählt werden, wenn diese für den Export nicht benötigt werden.

Welche Schnittstellen zu kommunalen GIS-Systemen stehen zur Verfügung?

Es stehen aktuell keine direkten Schnittstellen zur Verfügung.

Siehe Beantwortung weiterer Fragestellungen unter "Geschützte Angaben" (ausschließlich für Challenge-Geber sichtbar).

Challenge
Digitale Erfassung von Gebäudebeständen und Energieinfrastruktur in Städten und Gemeinden
Lösungsgeber
ENEKA Energie & Karten GmbH
KOINNOvationsplatz
Bundesministerium für
Forschung, Technologie und Raumfahrt
Kapelle-Ufer 1
10117 Berlin
Der KOINNOvationsplatz orientiert sich an dem Konzept der www.ioeb-innovationsplattform.at der staatlichen IÖB-Initiative (www.ioeb.at) in Österreich.
Illustrationen: „Flat Line Illustrations“ copyright PureSolution via Creative Market
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