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Lösung

Prävention. Besser gemacht.

BG prevent GmbH
Zentrale Fragestellung: Wie kann eine moderne, innovative und zugleich sichere betriebsmedizinische Betreuung für eine öffentliche Organisation gestaltet werden, die den heutigen und zukünftigen Anforderungen von Beschäftigten und Arbeitgeber gleichermaßen gerecht wird?

BG prevent

BG prevent ist der bundesweit größte überbetriebliche Dienstleister für Prävention in der Arbeitswelt. Das Unternehmen mit seinen mehr als 3.700 Expert:innen für Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement verfolgt mit seinen Produkten und Dienstleistungen ein Ziel: einen besseren Return on Prevention. Damit bietet das Unternehmen einen Mehrwert durch vorbeugende Maßnahmen für mehr Gesundheit, Sicherheit und Motivation in der Arbeitswelt. BG prevent betreut über 210.000 Unternehmen, Betriebsstätten und öffentliche Einrichtungen aller Größen und Branchen mit ihren vielen Beschäftigten – bundesweit und flächendeckend an über 150 Standorten. Prävention. Besser gemacht.

(Hinweis: Bis Mitte des Jahres 2025 firmierte die BG prevent GmbH unter B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH.)

Meine Person:

Arne Mertgens
Teamleitung Vertriebsaußendienst

BG prevent GmbH
Herbert-Rabius-Straße 7
53225 Bonn


Tel. +49 228 97570-26
Mobil +49 175 4576604

arne.mertgens@bg-prevent.de

Erste Lösungsidee:

Eine moderne betriebsmedizinische Betreuung muss persönliche Beratung, digitale Services und zentrale Steuerung intelligent verbinden.

  • Die betriebsmedizinische Versorgung sollte sich von einer reinen Pflichtaufgabe hin zu einem ganzheitlichen Gesundheits- und Präventionsangebot entwickeln.

  • Eine zentrale Koordinationsstelle sorgt für einheitliche Prozesse, Transparenz, Qualität und effiziente Ressourcensteuerung.

  •   Digitale Lösungen wie KiCo-RA, Online-Terminvergabe, digitale Sprechstunden und Gesundheitsportale erhöhen Erreichbarkeit, Servicequalität und Nutzerzufriedenheit.

  • Datenschutz, IT-Sicherheit und die Einhaltung arbeitsmedizinischer Standards bleiben dabei unverzichtbare Voraussetzungen.

1)    Nutzerzentrierung (Kita-Perspektive zuerst)
  • Moderne Betriebsmedizin sollte aufsuchend, niedrigschwellig und arbeitsplatznah organisiert werden statt verwaltungszentriert.

  • Für Kitas sind mobile Sprechstunden, Vor-Ort-Prävention, psychische Gefährdungsfrüherkennung und Führungskräfteberatung die größten Hebel.

  • Der Mehrwert entsteht nicht durch Pflichtuntersuchungen, sondern durch frühe Intervention, Erreichbarkeit und Entlastung der Leitungskräfte.

  • Erfahrungen im Sozial- und Kitabereich als Referenz vorzeigbar.

  • Der größte Nutzen entsteht meist durch die Kombination aus Themen des Bereiches Arbeitsmedizin und Gesundheitsmanagement. Hierzu können auch Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften einen großen Mehrwert ergeben („BGW mobil“: Tipps für sicheres und gesundes Arbeiten in der Kita – jetzt online anmelden - bgw-online).

2) Kommunikation & Unterweisung (endlich zeitgemäß)
  • Unterweisungen sollten nicht zu lang, zu generisch, zu wenig praxisnah sein. Die Mischung aus persönlicher (praxisnaher) und digitaler Unterweisung

  • Beschäftigte sollten den Mehrwert der Unterweisung wahrnehmen, sodass es von einer lästigen Pflicht zu einem Tool wird in dem persönlich profitiert werden kann.

  • Veraltete Inhalte werden durch einen klaren Qualitätssicherungs- und Aktualisierungsprozess verhindert, dies bietet Vor

    allem die Digitale Unterweisung, da diese zentral aktualisiert werden kann.

  • Die täglichen 10min Aufmerksamkeit pro Monat muss die Kommunikation auf die wichtigsten Risiken, Änderungen und Handlungsanweisungen fokussiert werden. Die sich bestmöglich aus einem praxisnahen Beispiel ergeben haben.

3)    Hygiene, Sicherheit, Vertrauen
  • BG prevent arbeitet auf Basis folgender Zertifizierungen DIN EN ISO 9001:2015, DIN EN ISO 45001:2018 und ISO/IEC 27001:2022.

  • Sicherheit wird über dokumentierte Prozesse, Audits, regelmäßige Kontrollen und kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen überprüfbar gemacht.

  • Es besteht die Möglichkeit eine Beschwerde unkompliziert über die Homepage zu melden. Lob und Beschwerde

  • Aufarbeitung von Beschwerden in diesem Bereich werden durch unsere internen Experten im Bereich der Hygiene bearbeitet.

4) Erreichbarkeit & Reaktionsfähigkeit
  • Feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die betreuten Organisationseinheiten.

  • Zentrale administrative Ansprechpersonen zur Koordination von Terminanfragen, Untersuchungen und organisatorischen Anliegen.

  • Klare Vertretungsregelungen mit definierten Back-up-Strukturen (

    Tandem-Modelle).

  • Proaktive Jahresplanung für Untersuchungen, Begehungen und Abstimmungstermine, um Wartezeiten zu minimieren und Kapazitäten frühzeitig zu sichern.

  • Einfache Terminvereinbarung von Untersuchungen über ein digitalen und individuelle angepasste Tool, welches durch Führungskräfte oder Mitarbeitende bedient werden kann.

  • Zentrales Dokumentenmanagementsystem für die Ablage von Dokumentationen oder Betreuungsstandard mit einem internen (BG Prevnet Experten) und externen Zugriff (Kunden).

5) Qualitätssicherung und Umsetzung in der Fläche
  • Die Qualität wird über einen fachliche und administrative Jahresplanung sichergestellt.

  • Abstimmung in der Jahresplanung von standardisierte Protokolle, Fokusthemen für einen einheitliche Umsetzung.

  • Interne/Extern Fachkräftetreffen zum Briefing und Wissensaustausch in der Betreuung, ggf. in Kombination der Jahresplanung um gemeinsame Fokusthemen zu fixieren.

  • Die Begrenzung auf 1 bis 3 Experten in der Betreuung zur Gewährleistung von geringen Qualitätsabfall in der Vertretungssituation.

6) Zusammenarbeit & Schnittstellen (Betriebsmedizin vs. Arbeitssicherheit)
  • Fokus schärfen:

    • Betriebsmedizin fokussiert auf die Auswirkungen der Arbeit auf die Gesundheit des Menschen

    • Fachkraft für Arbeitssicherheit fokussiert auf Arbeitsbedingungen, Gefährdungen, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen.

  • Abstimmung in der Jahresplanung und Festlegung von Fokusthemen

  • Interne/Extern Fachkräftetreffen zum Briefing und Wissensaustausch in der Betreuung, ggf. in Kombination der Jahresplanung um gemeinsame Fokusthemen zu fixieren.

7) Steuerung, Dokumentation, Transparenz
  • Ein zentrales Dokumentenmanagement mit ggf. rollenbasierten Zugriffsrechten, für die Dokumentation und Reports.

  • Individuelle Kundenbedürfnisse werden durch dokumentierte Kundenprofile, vereinbarte Leistungsparameter und individuelle Zielkennzahlen berücksichtigt.

  • Weitere Details können nicht bekanntgegeben werden, da sich einige Dinge noch in der Entwicklung oder in Piloten befinden.

8) Kostenlogik & „versteckte“ Zusatzkosten
  • Zusatzkosten lassen sich durch eine gemeinsam und vollständige Leistungsbeschreibung, feste Leistungspakete und klare Volumenvereinbarungen vermeiden.

  • Alle Regel- und Zusatzleistungen sollten bereits im Angebot transparent ausgewiesen und bepreist werden, z.B. Fahrkosten für Termine vor Ort.

  • Wirtschaftlichkeit kann nicht ausschließlich über den Angebotspreis bewertet werden, hier sollte das individuelle Konzept, die Referenzen und die Qualität ausschlaggebende sein.

9) Zukunft & Wirkung (statt nur Pflichterfüllung)
  • Die zentralen Zukunftsrisiken proaktiver Minimierung von den Risiken. Verstärkung im Recruiting, weitsichtige Planung im Personalbestand.

  • Als Pilotprojekt muss zu aller erst der genaue Bedarf des Auftraggebers erfasste werden und in die Lösungen von uns übertragen. Die Bewertung einer Zusammenarbeit kann erst nach einem längeren Zeitraum stattfinden, da immer wieder neue Herausforderungen und Anpassungen gemeistert werden müssen.

Challenge
Betriebsmedizin neu denken
Lösungsgeber
BG prevent GmbH
KOINNOvationsplatz
Bundesministerium für
Forschung, Technologie und Raumfahrt
Kapelle-Ufer 1
10117 Berlin
Der KOINNOvationsplatz orientiert sich an dem Konzept der www.ioeb-innovationsplattform.at der staatlichen IÖB-Initiative (www.ioeb.at) in Österreich.
Illustrationen: „Flat Line Illustrations“ copyright PureSolution via Creative Market
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